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Zahlungssysteme im Internet
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: E-Business, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahren setzt sich der Trend fort, dass immer mehr Menschen einen Computer für private, als auch berufliche Zwecke nutzen und immer öfter ins Internet gehen. So wurden im ersten Quartal 2009 über 29,5 Millionen Einkäufe im Internet getätigt. Viel häufiger nutzen die Menschen das Internet zum Einkaufen, so auch viele Unternehmen, die über den Onlinevertrieb ihre Waren und Dienstleistungen veräussern. Dies hat zu Folge, dass viele Unternehmen immer mehr Wert auf den Onlinevertrieb setzen und teilweise ihre Waren und Dienstleistungen nur noch Online vertreiben. Der Online Einkauf ist so manchen Verbrauchern viel bequemer als das übliche Einkaufen im Geschäft. Oft gibt es Waren im Internet günstiger zu kaufen als im Handel und die Ware wird bis vor die Haustür geliefert. Für viele Unternehmen bietet der Onlinehandel eine zusätzliche Möglichkeit den Umsatz zu steigern. Durch schnellere Zahlungsmöglichkeiten und dadurch schnelleren Versand, sind Kunden zufriedener und die Unternehmen verkaufen mehr Waren. Je attraktiver der Internetauftritt des Unternehmens dabei ist, desto höher sind auch dessen Chancen zusätzliche Gewinne durch den Onlineverkauf zu erwirtschaften. Dabei gibt es verschiedene Wege die Ware zu bezahlen. Die traditionellen Zahlungssysteme sind Zahlung auf Rechnung, Zahlung per Nachnahme, Vorkasse durch Überweisung und die Zahlung mit der Kreditkarte. In den letzten Jahren sind aber neue elektronische Zahlungssysteme (Electronic Payment Systems; im weiteren Verlauf der Arbeit mit EPS abgekürzt) erschienen und haben sich erfolgreich durchgesetzt. Diese Zahlungsweise heisst ePayment. Dazu zählen unter anderem PayPal, ClickandBuy oder Zahlen mit der Kreditkarte. Die EPS verfolgen Ziele wie Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und geringe bzw. keine anfallenden Kosten für den Nutzer. In dieser Projektarbeit wird auf die Zahlungssysteme im Internet aus Sichtweise der Unternehmen und Privatverbraucher, die verschiedenen Zahlungssysteme und deren Funktionsweise, sowie die Vor- und Nachteile samt Risiken und Sicherheiten der Zahlungssysteme eingegangen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Wer ein E-Business gründet, muss manches beacht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Informatik), Veranstaltung: Seminar Internetökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet beeinflusst unser Leben heute wie kein anderes Medium je zuvor. Ein Essayist des Nachrichtenmagazins Spiegel stellte kürzlich fest: 'Zehn Jahre nach der Erfindung des World Wide Web (WWW) haben die Basisinnovationen der New Economy unsere Alltagskultur verändert. Eine amerikanische Familie spart schon heute pro Jahr 4500 Dollar durch Online-Shopping.' Hiess es nicht, der Neue Markt sei zusammengebrochen? An der Börse mag dies stimmen. 'Der technologische Wandel von der Industrie- zur Mediengesellschaft lässt sich aber dadurch nicht aufhalten.' Mit pfiffigen Ideen lässt sich über die Verkaufsplattform E-Commerce also weiterhin gutes Geld im Netz verdienen. Um jedoch eine Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen, braucht es mehr als nur einen graphisch anspruchsvollen Webauftritt. Wer im Internet handeln will, muss technische Voraussetzungen, Regeln und Gesetze beachten, ebenso, wie dies herkömmliche Firmen auch tun. Diese Arbeit möchte jene Aspekte näher beleuchten, die bei der Gründung eines ECommerce-Unternehmens bedacht werden müssen. Betrachtet werden sollen dabei zunächst mögliche Online-Geschäftsmodelle, dann die rechtlichen Grundlagen des Handels im Netz, wie Urheberrecht, Datenschutz, Preisangabenverordnung, Teledienste- und Fernabsatzgesetz und zuletzt technologische Fragen, wie Portale, Personalisierung, Shop- und Zahlungssysteme. Diese Arbeit entstand im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Informatik der Universität Potsdam. Als solche kann sie selbstverständlich nicht alle angesprochenen Gesichtspunkte bis ins letzte Detail behandeln. Sie darf vor allem nicht als umfassendes Kompendium missverstanden werden. Vielmehr soll sie einen Eindruck davon verschaffen, welche Aspekte ein Unternehmer vor der Gründung eines Internetunternehmens zu beachten hat. Rein betriebswirtschaftliche Aspekte, wie Preisbildung und Vertrieb müssen in dieser Arbeit schon aus Platzgründen unberücksichtigt bleiben. Da sich diese Aspekte in Online-Handel und traditionellem Handel jedoch nicht wesentlich unterscheiden, sind sie vom Gesichtspunkt der Fragestellung aus betrachtet für diese Arbeit ohnehin uninteressant. Um dieses - zugegebenermassen recht komplizierte - Thema etwas anschaulicher und verständlicher zu gestalten, wird eine Fallstudie in die Arbeit eingebaut.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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E-Business
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Die Bedeutung von E-Business nimmt zu, die monetäre Seite der Transaktionen steckt aber noch in den Kinderschuhen Die zunehmende Vermarktung von paid-content im Internet benötigt zur reibungslosen Abwicklung Online-Zahlungssysteme. Die Bedeutung von Micro-Payment wird daher deutlich steigen Die Einführung fälschungssicherer Applikations-Tools wie Geldkarten können die Systemkosten der Finanzwirtschaft optimieren und durch neue Anwendungen zu einer verstärkten Nutzung und steigenden Erträgen der Karten führen Die digitale PC-Signatur gilt als Schlüssel zum E-Business

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Rechtsrahmen innovativer Zahlungssysteme für da...
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In den letzten Jahren sind aufgrund der technischen Entwicklung und Innovation namentlich im Bereich des Internets zahlreiche neue innovative Zahlungssysteme zur Marktreife gebracht worden. Diese Arbeit konzentriert sich auf PayPal, das sich, durch den Antriebsmotor eBay beflügelt, zum größten innovativen Zahlungssystem für das Internet entwickelt hat. Zur historischen Einführung in die Thematik werden zunächst gescheiterte innovative Zahlungssysteme dargestellt und der rechtliche Diskussionsstand dargelegt. Ausgangspunkt der rechtlichen Einordnung des PayPal-Systems ist eine Darstellung der technischen Funktionsweise. Anschließend werden die zivil- und bankaufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen von PayPal beleuchtet. Die zivilrechtliche Untersuchung des PayPal-Systems beginnt mit einer kollisionsrechtlichen Betrachtung und fährt mit einer zivilrechtlichen Einordnung der Rechtsverhältnisse der am PayPal-System beteiligten Parteien fort. Es wird unter anderem auf Fragen der PayPal-AGB, der Anmeldung, des Zahlungsvorganges, der Zahlungsquellen, der Risikozuordnung und der Erfüllung eingegangen. Die bankaufsichtsrechtliche Untersuchung befasst sich mit der Erlaubnispflicht nach dem KWG unter Berücksichtigung grenzüberschreitender Sachverhalte. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, wie so genannte kontenbasierte Zahlungssysteme – namentlich PayPal – bankaufsichtsrechtlich zu behandeln sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Zahlungssysteme im Internet
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: E-Business, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahren setzt sich der Trend fort, dass immer mehr Menschen einen Computer für private, als auch berufliche Zwecke nutzen und immer öfter ins Internet gehen. So wurden im ersten Quartal 2009 über 29,5 Millionen Einkäufe im Internet getätigt. Viel häufiger nutzen die Menschen das Internet zum Einkaufen, so auch viele Unternehmen, die über den Onlinevertrieb ihre Waren und Dienstleistungen veräußern. Dies hat zu Folge, dass viele Unternehmen immer mehr Wert auf den Onlinevertrieb setzen und teilweise ihre Waren und Dienstleistungen nur noch Online vertreiben. Der Online Einkauf ist so manchen Verbrauchern viel bequemer als das übliche Einkaufen im Geschäft. Oft gibt es Waren im Internet günstiger zu kaufen als im Handel und die Ware wird bis vor die Haustür geliefert. Für viele Unternehmen bietet der Onlinehandel eine zusätzliche Möglichkeit den Umsatz zu steigern. Durch schnellere Zahlungsmöglichkeiten und dadurch schnelleren Versand, sind Kunden zufriedener und die Unternehmen verkaufen mehr Waren. Je attraktiver der Internetauftritt des Unternehmens dabei ist, desto höher sind auch dessen Chancen zusätzliche Gewinne durch den Onlineverkauf zu erwirtschaften. Dabei gibt es verschiedene Wege die Ware zu bezahlen. Die traditionellen Zahlungssysteme sind Zahlung auf Rechnung, Zahlung per Nachnahme, Vorkasse durch Überweisung und die Zahlung mit der Kreditkarte. In den letzten Jahren sind aber neue elektronische Zahlungssysteme (Electronic Payment Systems; im weiteren Verlauf der Arbeit mit EPS abgekürzt) erschienen und haben sich erfolgreich durchgesetzt. Diese Zahlungsweise heißt ePayment. Dazu zählen unter anderem PayPal, ClickandBuy oder Zahlen mit der Kreditkarte. Die EPS verfolgen Ziele wie Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und geringe bzw. keine anfallenden Kosten für den Nutzer. In dieser Projektarbeit wird auf die Zahlungssysteme im Internet aus Sichtweise der Unternehmen und Privatverbraucher, die verschiedenen Zahlungssysteme und deren Funktionsweise, sowie die Vor- und Nachteile samt Risiken und Sicherheiten der Zahlungssysteme eingegangen. [...]

Anbieter: Thalia AT
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,00, Universität Wien (Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation), Sprache: Deutsch, Abstract: In Österreich besaßen im Jahr 2008 bereits 90,4% der Bevölkerung zumindest ein Mobiltelefon und immerhin 55% der Haushalte hatten einen Breitband-Internetanschluss. Überall dort, wo der Einkaufsprozess nicht die persönliche Anwesenheit des Käufers voraussetzt oder wo es nicht um individuell angefertigte Einzelstücke geht, wird Online-Shopping von Jahr zu Jahr beliebter. Mit der nahezu flächendeckenden Verbreitung des Mobiltelefons und dem aktuellen Trend zu Smartphones scheint eine Basis vorhanden zu sein, auf die neue Entwicklungen in der Digitalisierung des Einkaufsverhaltens aufbauen können. Diese auf Mobiltelefone abgestimmten Kundenbindungs- und Zahlungssysteme soll die vorliegende Arbeit in ihrem rechtlichen Zusammenhang im Lichte ausgewählter Rechtsgebiete untersuchen und dabei rechtliche Problembereiche und Grauzonen aufdecken.

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Informatik), Veranstaltung: Seminar Internetökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet beeinflusst unser Leben heute wie kein anderes Medium je zuvor. Ein Essayist des Nachrichtenmagazins Spiegel stellte kürzlich fest: 'Zehn Jahre nach der Erfindung des World Wide Web (WWW) haben die Basisinnovationen der New Economy unsere Alltagskultur verändert. Eine amerikanische Familie spart schon heute pro Jahr 4500 Dollar durch Online-Shopping.' Hieß es nicht, der Neue Markt sei zusammengebrochen? An der Börse mag dies stimmen. 'Der technologische Wandel von der Industrie- zur Mediengesellschaft lässt sich aber dadurch nicht aufhalten.' Mit pfiffigen Ideen lässt sich über die Verkaufsplattform E-Commerce also weiterhin gutes Geld im Netz verdienen. Um jedoch eine Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen, braucht es mehr als nur einen graphisch anspruchsvollen Webauftritt. Wer im Internet handeln will, muss technische Voraussetzungen, Regeln und Gesetze beachten, ebenso, wie dies herkömmliche Firmen auch tun. Diese Arbeit möchte jene Aspekte näher beleuchten, die bei der Gründung eines ECommerce-Unternehmens bedacht werden müssen. Betrachtet werden sollen dabei zunächst mögliche Online-Geschäftsmodelle, dann die rechtlichen Grundlagen des Handels im Netz, wie Urheberrecht, Datenschutz, Preisangabenverordnung, Teledienste- und Fernabsatzgesetz und zuletzt technologische Fragen, wie Portale, Personalisierung, Shop- und Zahlungssysteme. Diese Arbeit entstand im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Informatik der Universität Potsdam. Als solche kann sie selbstverständlich nicht alle angesprochenen Gesichtspunkte bis ins letzte Detail behandeln. Sie darf vor allem nicht als umfassendes Kompendium missverstanden werden. Vielmehr soll sie einen Eindruck davon verschaffen, welche Aspekte ein Unternehmer vor der Gründung eines Internetunternehmens zu beachten hat. Rein betriebswirtschaftliche Aspekte, wie Preisbildung und Vertrieb müssen in dieser Arbeit schon aus Platzgründen unberücksichtigt bleiben. Da sich diese Aspekte in Online-Handel und traditionellem Handel jedoch nicht wesentlich unterscheiden, sind sie vom Gesichtspunkt der Fragestellung aus betrachtet für diese Arbeit ohnehin uninteressant. Um dieses - zugegebenermaßen recht komplizierte - Thema etwas anschaulicher und verständlicher zu gestalten, wird eine Fallstudie in die Arbeit eingebaut.

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Die Bedeutung von E-Business nimmt zu, die monetäre Seite der Transaktionen steckt aber noch in den Kinderschuhen Die zunehmende Vermarktung von paid-content im Internet benötigt zur reibungslosen Abwicklung Online-Zahlungssysteme. Die Bedeutung von Micro-Payment wird daher deutlich steigen Die Einführung fälschungssicherer Applikations-Tools wie Geldkarten können die Systemkosten der Finanzwirtschaft optimieren und durch neue Anwendungen zu einer verstärkten Nutzung und steigenden Erträgen der Karten führen Die digitale PC-Signatur gilt als Schlüssel zum E-Business

Anbieter: Thalia AT
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