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Ver- und Überschuldung Jugendlicher, Heranwachs...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Jugendsozialarbeit begegnen mir immer wieder die verschiedenen Konsummuster von Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten. Bedürfnisse, Wünsche und Träume verändern sich mit den Jahren und können zu Handlungsmustern führen, die nicht unproblematisch sind. Die Wertigkeiten im Rahmen des Konsums, die Zahlungssysteme, Prioritäten bei der Wahl des Geldausgebens sowie die gewünschten Besitzstände, um in der Peergroup anerkannt zu sein, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Gab es bspw. in meiner Generation im Jugendalter das Bargeld als einzig verfügbares Zahlungsmittel, verfügen Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heute in der Regel neben dem Bargeld über eine eingeschränkt nutzbare EC - Karte, eine Geldkarte auf der EC - Karte sowie über ein Handy, mit dem bezahlt, bzw. eingekauft werden kann. Das PayPal Zahlungssystem im Internet hat sich für die heranwachsende Generation etabliert, der virtuelle Umgang mit unsichtbarem Geld wird praktiziert. Schon dieses Beispiel zeigt auf, dass sich Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heutiger Zeit andere Kompetenzen im Umgang mit Geld aneignen müssen, als es vor wenigen Jahren der Fall war. In den Medien wird der Konsum junger Menschen und ihre Ver- und Überschuldungssituation in regelmässigen Abständen behandelt, oft mit negativem Unterton. Seit einigen Jahren beschäftigen sich namhafte Firmen der freien Wirtschaft, verschiedene Ministerien, Schuldnerberatungsstellen und Schulen mit diesem Thema. Die Erwartung scheint nach den vorliegenden Erfahrungen zu sein, dass sich der Konsum junger Menschen und im Besonderen ihre Verschuldung in den kommenden Jahren verschärfen wird, was verschiedene Studien der letzten Jahre eindrucksvoll belegen. Thema dieser Diplomarbeit ist es, den Start in das Erwachsenenleben unter dem Aspekt der Ver- und Überschuldung junger Menschen zu beschreiben, verschiedene Begriffe des Konsums und der Verschuldung sowie mögliche Ursachen zu klären und Initiativen aufzuzeigen, um Auswege zu ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Der Einsatz von Kreditkarten zur Abrechnung von...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ein Hauptgrund für die schleppende Entwicklung des E-Commerce ist darin zu sehen, dass geeignete elektronische Zahlungssysteme zur Leistungsabrechnung fehlen. Besonders geeignet, um diese Situation in den Griff zu bekommen, ist aufgrund ihrer grossen Verbreitung und globalen Akzeptanz die Kreditkarte. Kreditkartenbasierte Bezahlverfahren für das Internet gibt es bereits seit Mitte der 90-er Jahre; jedoch haben es die Anbieter nicht geschafft diese Systeme auf dem Markt zu etablieren. In den letzten Monaten haben die Kreditkartenorganisationen besondere Anstrengungen unternommen, die bisherigen Verfahren zu verbessern und Innovationen zu schaffen. Dabei wurde besonders darauf geachtet frühere Schwachpunkte auszumerzen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wie die Kreditkarte im Internet genutzt wird, um Leistungen abzurechnen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf das Vorhandensein bestimmter Merkmale und Eigenschaften der verschieden Zahlungsverfahren gelegt. Denn nur wenn diese, von den Beteiligten geforderten Eigenschaften vorhanden sind, findet das Zahlungsverfahren allgemeine Anerkennung und damit eine weite Verbreitung. In Kapitel 1 wird allgemein auf die Kreditkarte als Zahlungsmittel im Internet eingegangen. Grundlegende Aspekte, wie die Teilnehmer und die gemeinsamen Merkmale der elektronischen Kreditkartenverfahren werden vorgestellt, um die Basis für das Verständnis der weiteren Kapitel zu legen. Die speziellen rechtlichen Gegebenheiten bei der Bezahlung mit der Kreditkarte im Internet sind Inhalt des zweiten Kapitels. Die Vertragsbeziehungen und Haftungsverhältnisse der Beteiligten werden dargestellt. Der zweite Teil des Kapitels erklärt grundlegende Techniken, die zur Aufgabe haben, bestimmte Sicherheitsanforderungen zu gewährleisten, um den Bezahlvorgang gefahrlos abzuschliessen zu können. Die Teilnehmer, die in das jeweilige Verfahren involviert sind, stellen Anforderungen an die Eigenschaften des Verfahrens. Händler, Kunden und Banken haben teilweise gemeinsame, aber auch gegensätzliche Forderungen. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den Anforderungen, die an kreditkartenbasierte Zahlungsverfahren gestellt werden. Das vierte Kapitel geht auf die Kreditkarten-Bezahlverfahren detailliert ein. Es enthält einen Überblick über Verfahren und Konzeption, zudem wird der Transaktionsablauf dargestellt. Daneben erfolgt eine Beurteilung, in wie weit die Eigenschaften des Verfahrens den aufgestellten [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öf...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der bargeldlose Zahlungsverkehr spielt heutzutage eine immer grössere Rolle im Alltag und entwickelt sich in einigen Bereichen schrittweise zum Standard, der den physischen Austausch von Geld vollständig ablöst. Transaktionen werden schneller, bequemer und zumeist auch sicherer durchgeführt. Nur einige der Vorteile, von denen Kunden und Unternehmen gleichermassen profitieren. Doch noch nie war die Gesellschaft (weltweit) so mobil, flexibel und vernetzt wie heute, wodurch zusätzliche Ansprüche an bargeldlose Zahlungssysteme gestellt werden wie z.B. eine grenzübergreifende Verfügbarkeit, Automatisierung und Multifunktionalität. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) begegnet diesen Herausforderungen durch den Einsatz von Elektronischem Fahrgeldmanagement (EFM). Es erlaubt nicht nur die bargeldlose Bezahlung des Fahrscheins mittels moderner Medien wie Smartcards oder Handys, sondern ersetzt ihn durch ein Elektronisches Ticket (E-Ticket). Dieses wird nur noch digital auf dem Medium abgespeichert. Klassische Fahrkatenautomaten werden nicht mehr benötigt. Über die Erfassung der Reiseroute ist auch eine automatische Berechnung des Fahrgelds möglich, ohne dass der Kunde Kenntnis der Tarifstruktur haben muss. Interoperable Informationstechnologie ermöglicht die Nutzung eines Mediums/Tickets auch verbundübergreifend bei mehreren Verkehrsunternehmen. EFM-Systeme bauen auf diese Weise Zugangshemmnisse ab und stellen die Basis für eine umfangreiche Modernisierung des ÖPNV dar. Doch die Idee dahinter ist keinesfalls neu. Bereits Anfang der Neunziger Jahre existierten erste Bemühungen ein Kartensystem zum bargeldlosen Erwerb von Fahrausweisen in Deutschland einzuführen. Die vorliegende Arbeit erläutert den Stand und die Perspektiven der Einführung bargeldloser Zahlungssysteme im ÖPNV. Es werden die Entwicklung und die Ziele der verschiedenen Systeme, deren Potentiale und die bei der Einführung auftretenden Probleme hergeleitet. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland. Es werden aber auch Ansätze für internationale Projekte vorgestellt und Vergleiche der Situation in der Bundesrepublik mit verschiedenen ausländischen Systemen gezogen. Die jeweils zugrundeliegende Technik wird thematisiert ohne dabei ins Detail zu gehen. Zum besseren Verständnis und zur besseren Einordnung des Themas wird zunächst ein historischer Überblick über die ersten Versuche, bargeldlose Zahlungssysteme im deutschen ÖPNV zu implementieren, gegeben. Es werden die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Wer ein E-Business gründet, muss manches beacht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Informatik), Veranstaltung: Seminar Internetökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet beeinflusst unser Leben heute wie kein anderes Medium je zuvor. Ein Essayist des Nachrichtenmagazins Spiegel stellte kürzlich fest: 'Zehn Jahre nach der Erfindung des World Wide Web (WWW) haben die Basisinnovationen der New Economy unsere Alltagskultur verändert. Eine amerikanische Familie spart schon heute pro Jahr 4500 Dollar durch Online-Shopping.' Hiess es nicht, der Neue Markt sei zusammengebrochen? An der Börse mag dies stimmen. 'Der technologische Wandel von der Industrie- zur Mediengesellschaft lässt sich aber dadurch nicht aufhalten.' Mit pfiffigen Ideen lässt sich über die Verkaufsplattform E-Commerce also weiterhin gutes Geld im Netz verdienen. Um jedoch eine Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen, braucht es mehr als nur einen graphisch anspruchsvollen Webauftritt. Wer im Internet handeln will, muss technische Voraussetzungen, Regeln und Gesetze beachten, ebenso, wie dies herkömmliche Firmen auch tun. Diese Arbeit möchte jene Aspekte näher beleuchten, die bei der Gründung eines ECommerce-Unternehmens bedacht werden müssen. Betrachtet werden sollen dabei zunächst mögliche Online-Geschäftsmodelle, dann die rechtlichen Grundlagen des Handels im Netz, wie Urheberrecht, Datenschutz, Preisangabenverordnung, Teledienste- und Fernabsatzgesetz und zuletzt technologische Fragen, wie Portale, Personalisierung, Shop- und Zahlungssysteme. Diese Arbeit entstand im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Informatik der Universität Potsdam. Als solche kann sie selbstverständlich nicht alle angesprochenen Gesichtspunkte bis ins letzte Detail behandeln. Sie darf vor allem nicht als umfassendes Kompendium missverstanden werden. Vielmehr soll sie einen Eindruck davon verschaffen, welche Aspekte ein Unternehmer vor der Gründung eines Internetunternehmens zu beachten hat. Rein betriebswirtschaftliche Aspekte, wie Preisbildung und Vertrieb müssen in dieser Arbeit schon aus Platzgründen unberücksichtigt bleiben. Da sich diese Aspekte in Online-Handel und traditionellem Handel jedoch nicht wesentlich unterscheiden, sind sie vom Gesichtspunkt der Fragestellung aus betrachtet für diese Arbeit ohnehin uninteressant. Um dieses - zugegebenermassen recht komplizierte - Thema etwas anschaulicher und verständlicher zu gestalten, wird eine Fallstudie in die Arbeit eingebaut.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Ver- und Überschuldung Jugendlicher, Heranwachs...
43,20 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Jugendsozialarbeit begegnen mir immer wieder die verschiedenen Konsummuster von Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten. Bedürfnisse, Wünsche und Träume verändern sich mit den Jahren und können zu Handlungsmustern führen, die nicht unproblematisch sind. Die Wertigkeiten im Rahmen des Konsums, die Zahlungssysteme, Prioritäten bei der Wahl des Geldausgebens sowie die gewünschten Besitzstände, um in der Peergroup anerkannt zu sein, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Gab es bspw. in meiner Generation im Jugendalter das Bargeld als einzig verfügbares Zahlungsmittel, verfügen Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heute in der Regel neben dem Bargeld über eine eingeschränkt nutzbare EC - Karte, eine Geldkarte auf der EC - Karte sowie über ein Handy, mit dem bezahlt, bzw. eingekauft werden kann. Das PayPal Zahlungssystem im Internet hat sich für die heranwachsende Generation etabliert, der virtuelle Umgang mit unsichtbarem Geld wird praktiziert. Schon dieses Beispiel zeigt auf, dass sich Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heutiger Zeit andere Kompetenzen im Umgang mit Geld aneignen müssen, als es vor wenigen Jahren der Fall war. In den Medien wird der Konsum junger Menschen und ihre Ver- und Überschuldungssituation in regelmäßigen Abständen behandelt, oft mit negativem Unterton. Seit einigen Jahren beschäftigen sich namhafte Firmen der freien Wirtschaft, verschiedene Ministerien, Schuldnerberatungsstellen und Schulen mit diesem Thema. Die Erwartung scheint nach den vorliegenden Erfahrungen zu sein, dass sich der Konsum junger Menschen und im Besonderen ihre Verschuldung in den kommenden Jahren verschärfen wird, was verschiedene Studien der letzten Jahre eindrucksvoll belegen. Thema dieser Diplomarbeit ist es, den Start in das Erwachsenenleben unter dem Aspekt der Ver- und Überschuldung junger Menschen zu beschreiben, verschiedene Begriffe des Konsums und der Verschuldung sowie mögliche Ursachen zu klären und Initiativen aufzuzeigen, um Auswege zu ermöglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öf...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der bargeldlose Zahlungsverkehr spielt heutzutage eine immer größere Rolle im Alltag und entwickelt sich in einigen Bereichen schrittweise zum Standard, der den physischen Austausch von Geld vollständig ablöst. Transaktionen werden schneller, bequemer und zumeist auch sicherer durchgeführt. Nur einige der Vorteile, von denen Kunden und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Doch noch nie war die Gesellschaft (weltweit) so mobil, flexibel und vernetzt wie heute, wodurch zusätzliche Ansprüche an bargeldlose Zahlungssysteme gestellt werden wie z.B. eine grenzübergreifende Verfügbarkeit, Automatisierung und Multifunktionalität. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) begegnet diesen Herausforderungen durch den Einsatz von Elektronischem Fahrgeldmanagement (EFM). Es erlaubt nicht nur die bargeldlose Bezahlung des Fahrscheins mittels moderner Medien wie Smartcards oder Handys, sondern ersetzt ihn durch ein Elektronisches Ticket (E-Ticket). Dieses wird nur noch digital auf dem Medium abgespeichert. Klassische Fahrkatenautomaten werden nicht mehr benötigt. Über die Erfassung der Reiseroute ist auch eine automatische Berechnung des Fahrgelds möglich, ohne dass der Kunde Kenntnis der Tarifstruktur haben muss. Interoperable Informationstechnologie ermöglicht die Nutzung eines Mediums/Tickets auch verbundübergreifend bei mehreren Verkehrsunternehmen. EFM-Systeme bauen auf diese Weise Zugangshemmnisse ab und stellen die Basis für eine umfangreiche Modernisierung des ÖPNV dar. Doch die Idee dahinter ist keinesfalls neu. Bereits Anfang der Neunziger Jahre existierten erste Bemühungen ein Kartensystem zum bargeldlosen Erwerb von Fahrausweisen in Deutschland einzuführen. Die vorliegende Arbeit erläutert den Stand und die Perspektiven der Einführung bargeldloser Zahlungssysteme im ÖPNV. Es werden die Entwicklung und die Ziele der verschiedenen Systeme, deren Potentiale und die bei der Einführung auftretenden Probleme hergeleitet. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland. Es werden aber auch Ansätze für internationale Projekte vorgestellt und Vergleiche der Situation in der Bundesrepublik mit verschiedenen ausländischen Systemen gezogen. Die jeweils zugrundeliegende Technik wird thematisiert ohne dabei ins Detail zu gehen. Zum besseren Verständnis und zur besseren Einordnung des Themas wird zunächst ein historischer Überblick über die ersten Versuche, bargeldlose Zahlungssysteme im deutschen ÖPNV zu implementieren, gegeben. Es werden die [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Der Einsatz von Kreditkarten zur Abrechnung von...
68,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ein Hauptgrund für die schleppende Entwicklung des E-Commerce ist darin zu sehen, dass geeignete elektronische Zahlungssysteme zur Leistungsabrechnung fehlen. Besonders geeignet, um diese Situation in den Griff zu bekommen, ist aufgrund ihrer großen Verbreitung und globalen Akzeptanz die Kreditkarte. Kreditkartenbasierte Bezahlverfahren für das Internet gibt es bereits seit Mitte der 90-er Jahre; jedoch haben es die Anbieter nicht geschafft diese Systeme auf dem Markt zu etablieren. In den letzten Monaten haben die Kreditkartenorganisationen besondere Anstrengungen unternommen, die bisherigen Verfahren zu verbessern und Innovationen zu schaffen. Dabei wurde besonders darauf geachtet frühere Schwachpunkte auszumerzen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wie die Kreditkarte im Internet genutzt wird, um Leistungen abzurechnen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf das Vorhandensein bestimmter Merkmale und Eigenschaften der verschieden Zahlungsverfahren gelegt. Denn nur wenn diese, von den Beteiligten geforderten Eigenschaften vorhanden sind, findet das Zahlungsverfahren allgemeine Anerkennung und damit eine weite Verbreitung. In Kapitel 1 wird allgemein auf die Kreditkarte als Zahlungsmittel im Internet eingegangen. Grundlegende Aspekte, wie die Teilnehmer und die gemeinsamen Merkmale der elektronischen Kreditkartenverfahren werden vorgestellt, um die Basis für das Verständnis der weiteren Kapitel zu legen. Die speziellen rechtlichen Gegebenheiten bei der Bezahlung mit der Kreditkarte im Internet sind Inhalt des zweiten Kapitels. Die Vertragsbeziehungen und Haftungsverhältnisse der Beteiligten werden dargestellt. Der zweite Teil des Kapitels erklärt grundlegende Techniken, die zur Aufgabe haben, bestimmte Sicherheitsanforderungen zu gewährleisten, um den Bezahlvorgang gefahrlos abzuschließen zu können. Die Teilnehmer, die in das jeweilige Verfahren involviert sind, stellen Anforderungen an die Eigenschaften des Verfahrens. Händler, Kunden und Banken haben teilweise gemeinsame, aber auch gegensätzliche Forderungen. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den Anforderungen, die an kreditkartenbasierte Zahlungsverfahren gestellt werden. Das vierte Kapitel geht auf die Kreditkarten-Bezahlverfahren detailliert ein. Es enthält einen Überblick über Verfahren und Konzeption, zudem wird der Transaktionsablauf dargestellt. Daneben erfolgt eine Beurteilung, in wie weit die Eigenschaften des Verfahrens den aufgestellten [...]

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Stand: 27.02.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Informatik), Veranstaltung: Seminar Internetökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet beeinflusst unser Leben heute wie kein anderes Medium je zuvor. Ein Essayist des Nachrichtenmagazins Spiegel stellte kürzlich fest: 'Zehn Jahre nach der Erfindung des World Wide Web (WWW) haben die Basisinnovationen der New Economy unsere Alltagskultur verändert. Eine amerikanische Familie spart schon heute pro Jahr 4500 Dollar durch Online-Shopping.' Hieß es nicht, der Neue Markt sei zusammengebrochen? An der Börse mag dies stimmen. 'Der technologische Wandel von der Industrie- zur Mediengesellschaft lässt sich aber dadurch nicht aufhalten.' Mit pfiffigen Ideen lässt sich über die Verkaufsplattform E-Commerce also weiterhin gutes Geld im Netz verdienen. Um jedoch eine Geschäftsidee erfolgreich umzusetzen, braucht es mehr als nur einen graphisch anspruchsvollen Webauftritt. Wer im Internet handeln will, muss technische Voraussetzungen, Regeln und Gesetze beachten, ebenso, wie dies herkömmliche Firmen auch tun. Diese Arbeit möchte jene Aspekte näher beleuchten, die bei der Gründung eines ECommerce-Unternehmens bedacht werden müssen. Betrachtet werden sollen dabei zunächst mögliche Online-Geschäftsmodelle, dann die rechtlichen Grundlagen des Handels im Netz, wie Urheberrecht, Datenschutz, Preisangabenverordnung, Teledienste- und Fernabsatzgesetz und zuletzt technologische Fragen, wie Portale, Personalisierung, Shop- und Zahlungssysteme. Diese Arbeit entstand im Rahmen eines Hauptseminars am Institut für Informatik der Universität Potsdam. Als solche kann sie selbstverständlich nicht alle angesprochenen Gesichtspunkte bis ins letzte Detail behandeln. Sie darf vor allem nicht als umfassendes Kompendium missverstanden werden. Vielmehr soll sie einen Eindruck davon verschaffen, welche Aspekte ein Unternehmer vor der Gründung eines Internetunternehmens zu beachten hat. Rein betriebswirtschaftliche Aspekte, wie Preisbildung und Vertrieb müssen in dieser Arbeit schon aus Platzgründen unberücksichtigt bleiben. Da sich diese Aspekte in Online-Handel und traditionellem Handel jedoch nicht wesentlich unterscheiden, sind sie vom Gesichtspunkt der Fragestellung aus betrachtet für diese Arbeit ohnehin uninteressant. Um dieses - zugegebenermaßen recht komplizierte - Thema etwas anschaulicher und verständlicher zu gestalten, wird eine Fallstudie in die Arbeit eingebaut.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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