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Die Anwendung elektronischer Zahlungssysteme im...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhalten der deutschen Internetnutzer hat sich über die vergangenen Jahre grundsätzlich verändert. Die Möglichkeit, Güter und Dienstleistungen sämtlicher Art über das Internet zu erwerben, gehört für einen Großteil der Bevölkerung zum alltäglichen Leben dazu. Diese Entwicklung in Verbindung mit der Veränderung, wie vermehrt auf das Internet zugegriffen wird, bedingt die Notwendigkeit elektronischer Zahlungssysteme. Diese haben zum Ziel, dem Verbraucher eine möglichst komfortable, schnelle, sicherere und Medienbruchfreie Zahlungsabwicklung zu gewährleisten. Dabei stellen Verbraucher gewisse Anforderungen an ein solches elektronisches Zahlungssystem, von denen einige als essenziell zu betrachten sind und andere wiederum die langfristige Kundenakzeptanz weniger beeinflussen. Doch welche Anforderungen stufen die Verbraucher als essenziell ein?Durch die Untersuchung diverser Studien zeigt sich, dass die Anforderungen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit für Verbraucher die wichtigsten Eigenschaften darstellen. Erfüllt ein Zahlungssystem diese Anforderungen, müsste es somit eine hohe Kundenakzeptanz aufweisen. Die anschließende Überprüfung dieser Behauptung verdeutlicht jedoch, dass ein weiterer Faktor die Kundenakzeptanz maßgeblich beeinflusst. Dazu werden verschiedene Zahlungssysteme auf die Erfüllung der oben angeführten Anforderungen untersucht und die Ergebnisse mit den Empfindungen der Verbraucher zu den einzelnen Zahlungssystemen verglichen. Dieser Vergleich wird unter Zuhilfenahme einer Studie des ibi research Institutes durchgeführt. Es wird festgestellt, dass trotz der Erfüllung der Anforderungen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit, die elektronischen Zahlungssysteme nur eine geringere Kundenakzeptanz aufweisen. Grund für diesen Umstand ist die hohe Diskrepanz zwischen real gebotener Sicherheit und Benutzerfreundlicht und der empfundenen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der Verbraucher.Demnach muss ein Zahlungssystem die gebotene Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit verständlich an die Verbraucher kommunizieren, sodass Realität und Empfindung auf gleich hohen Niveau liegen, will das Zahlungssystem eine langfristige Kundenakzeptanz erzielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Ver- und Überschuldung Jugendlicher, Heranwachs...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Jugendsozialarbeit begegnen mir immer wieder die verschiedenen Konsummuster von Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten. Bedürfnisse, Wünsche und Träume verändern sich mit den Jahren und können zu Handlungsmustern führen, die nicht unproblematisch sind. Die Wertigkeiten im Rahmen des Konsums, die Zahlungssysteme, Prioritäten bei der Wahl des Geldausgebens sowie die gewünschten Besitzstände, um in der Peergroup anerkannt zu sein, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Gab es bspw. in meiner Generation im Jugendalter das Bargeld als einzig verfügbares Zahlungsmittel, verfügen Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heute in der Regel neben dem Bargeld über eine eingeschränkt nutzbare EC - Karte, eine Geldkarte auf der EC - Karte sowie über ein Handy, mit dem bezahlt, bzw. eingekauft werden kann. Das PayPal Zahlungssystem im Internet hat sich für die heranwachsende Generation etabliert, der virtuelle Umgang mit unsichtbarem Geld wird praktiziert. Schon dieses Beispiel zeigt auf, dass sich Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heutiger Zeit andere Kompetenzen im Umgang mit Geld aneignen müssen, als es vor wenigen Jahren der Fall war. In den Medien wird der Konsum junger Menschen und ihre Ver- und Überschuldungssituation in regelmässigen Abständen behandelt, oft mit negativem Unterton. Seit einigen Jahren beschäftigen sich namhafte Firmen der freien Wirtschaft, verschiedene Ministerien, Schuldnerberatungsstellen und Schulen mit diesem Thema. Die Erwartung scheint nach den vorliegenden Erfahrungen zu sein, dass sich der Konsum junger Menschen und im Besonderen ihre Verschuldung in den kommenden Jahren verschärfen wird, was verschiedene Studien der letzten Jahre eindrucksvoll belegen. Thema dieser Diplomarbeit ist es, den Start in das Erwachsenenleben unter dem Aspekt der Ver- und Überschuldung junger Menschen zu beschreiben, verschiedene Begriffe des Konsums und der Verschuldung sowie mögliche Ursachen zu klären und Initiativen aufzuzeigen, um Auswege zu ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Einführung und Chancen des E-Payment-Dienstes P...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es die Chancen des Online-Bezahlverfahrens paydirekt auf dem Markt der elektronischen Zahlungssysteme zu bewerten. Dazu wird zunächst eine Analyse der Kundenanforderungen an Zahlungssysteme basierend auf einer Onlineumfrage durchgeführt. Davon ausgehend folgt eine Nutzwertanalyse ausgewählter klassischer und elektronischer Verfahren, mit dem Ziel die individuellen Stärken und Schwächen dieser herauszuarbeiten. Dabei konnte sich keine der betrachteten Bezahl-Alternativen erheblich von den Übrigen herausheben. Weiterhin liefert die Analyse die Erkenntnis, dass paydirekt konkurrenzfähig ist und über Potential verfügt sich im Onlinehandel zu etablieren. Die Verbreitung gestaltet sich jedoch aufgrund des vorliegenden Netzwerkeffektes von Zahlungssystemen als kompliziertes und langwieriges Vorhaben. Abschliessend liefert der Autor Handlungsempfehlungen, um dieses Bestreben weiter zu forcieren und den Kundenutzen des Dienstes zu stärken. Um sich dem dynamischen Markt anzupassen und ihre eigene Wettbewerbsposition zu festigen, sind die Banken angehalten auf den Wandel zu reagieren und ihre Dienstleistungen an den geänderten Anforderungen und neuen Wettbewerbern auszurichten. Diese Arbeit basiert auf Untersuchungen innerhalb der Finanz Informatik GmbH & Co. KG (nachfolgend Finanz Informatik), dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Angebot der Finanzinformatik reicht von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken, technischer Infrastruktur und Rechenzentrumsbetrieb bis zur Beratung und Schulung der Sparkassenmitarbeiter. Insgesamt verwaltet das Unternehmen 122 Millionen Konten. Auf dem System werden jährlich über 102 Milliarden Transaktionen getätigt. Gemessen an diesen Zahlen ist die Finanz Informatik einer der grössten IT-Finanzdienstleister Europas.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Mobile Bonus Cards
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 2,00, Universität Wien (Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation), Sprache: Deutsch, Abstract: In Österreich besassen im Jahr 2008 bereits 90,4% der Bevölkerung zumindest ein Mobiltelefon und immerhin 55% der Haushalte hatten einen Breitband-Internetanschluss. Überall dort, wo der Einkaufsprozess nicht die persönliche Anwesenheit des Käufers voraussetzt oder wo es nicht um individuell angefertigte Einzelstücke geht, wird Online-Shopping von Jahr zu Jahr beliebter. Mit der nahezu flächendeckenden Verbreitung des Mobiltelefons und dem aktuellen Trend zu Smartphones scheint eine Basis vorhanden zu sein, auf die neue Entwicklungen in der Digitalisierung des Einkaufsverhaltens aufbauen können. Diese auf Mobiltelefone abgestimmten Kundenbindungs- und Zahlungssysteme soll die vorliegende Arbeit in ihrem rechtlichen Zusammenhang im Lichte ausgewählter Rechtsgebiete untersuchen und dabei rechtliche Problembereiche und Grauzonen aufdecken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Das Zahlungsdienstegesetz
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: Sehr gut, Universität Salzburg (Fachbereich Privatrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 01.11.2009 ist das Zahlungsdienstegesetz (kurz: ZaDiG), welches aufgrund der europäischen Zahlungsdiensterichtlinie 2007/64&EG erlassen wurde, in Kraft getreten. Durch die Zahlungsdiensterichtlinie bzw. durch das ZaDiG soll ein europaweit einheitlicher rechtlicher Rahmen für Zahlungsdienste geschaffen und gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Zahlungssysteme gewährleistet werden. Die neuen Bestimmungen bringen im Vergleich zur alten Rechtslage einige Neuerungen mit sich, wie beispielsweise klarere Entgeltvereinbarungen, andere Entgeltänderungsmöglichkeiten, günstigere Kündigungsbestimmungen, die Schaffung einer Rügeobliegenheit bei Missbrauch oder fehlerhaften Zahlungsdurchführung, die Schaffung von klaren Ausführungsfristen für Überweisungen, kürzere Überweisungsfristen, günstigere Wertstellungsvorschriften, Änderungen der Haftungsregelungen bei Missbräuchen und Verlängerungen der Widerspruchsfristen. Das ZaDiG umfasst alle innerstaatlichen und grenzüberschreitenden relevanten Zahlungsdienste, wie etwa Barein- und Barauszahlungen auf bzw. von Zahlungskonten, die Führung von Zahlungskonten, Zahlungen mit Kredit- und Bankomatkarten, Lastschriften, Überweisungen, Daueraufträge, Kreditkartenzahlungen, etc. Es regelt die Rechte und Pflichten bei der Erbringung von Zahlungsdiensten, wie Informationspflichten, Zahlscheingebühren, Bestimmungen über die Änderungen von Rahmenverträgen und Kündigungen sowie die Ausführung von Zahlungsvorgängen. Ebenso behandelt es Haftungsbestimmungen für bspw. nicht autorisierte Zahlungsvorgänge, Bankomatkartenmissbrauch und für fehlerhafte Ausführung von Zahlungsvorgängen.

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Stand: 27.02.2020
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Der Zahlungsverkehr
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Allgemeines, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den Zahlungsverkehr geben. Daher wird zunächst die Frage geklärt, was Geld eigentlich ist, bevor verschiedene Zahlungsformen und -arten dargestellt werden. Zur Vertiefung des jeweiligen Themas werden Übungsaufgaben angeboten, deren Lösungen am Ende erläutert werden. Aus dem Inhalt: Barzahlung, Postservice, Nachnahme, Scheck, Kartenzahlung, Elektronische Zahlungssysteme.

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Stand: 27.02.2020
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Elektronische Zahlungssysteme - Verbreitung und...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Elektronische Zahlungssysteme spielen heutzutage eine entscheidende Rolle. Neben Flexibilität und Verfügbarkeit geben sie dem Kunden im B2C Bereich ein gewisses Mass an Freiheit. Mit der freien Entscheidung, aus verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen wählen zu können, stellt sich nicht nur für Kunden, sondern auch für Händler die Frage nach dem geeignetsten Zahlungssystem. Welches der elektronischen Zahlungssysteme ist aber das sicherste und beste? Gibt es überhaupt ein bestes Zahlungssystem oder macht nur die richtige Kombination verschiedener Zahlungssysteme das beste Zahlungssystem aus? Spielt es bei der Auswahl des besten Zahlungssystems eine Rolle, ob der Händler seine Ware in einem Geschäft mit Öffnungszeiten oder über das Internet verkauft? Mittlerweile gibt es ein breites Spektrum an verschiedenen Zahlungssystemen. Einige können sich durchsetzen, andere nicht. Warum ist dies so? Warum geniessen einige Zahlungssysteme weltweite Akzeptanz und andere verschwinden eine Woche nach der Einführung wieder? Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, welche Anforderungen ein elektronisches Zahlungssystem erfüllen muss, um weltweite Akzeptanz im B2C Bereich zu bekommen. In diesem Rahmen werden klassische elektronische Zahlungssysteme vorgestellt, bewertet und verglichen. Dabei wird auf rechtliche Grundlagen und die wirtschaftliche Bedeutung für Händler und Kunden eingegangen. Die Bewertung erfolgt anhand vorher festgelegter Kriterien, so dass sich Kunden, Händler und Portalbetreiber ein Bild von den verschiedenen elektronischen Zahlungssystemen machen können. So kann jeder individuell nach seinen Bedürfnissen entscheiden, welches das geeignetste Zahlungssystem für ihn ist.

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Stand: 27.02.2020
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Zum Tausch als Form des bargeldlosen Zahlungsve...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,5, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Fachbereich Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Finanz-, Kredit- und Zahlungssysteme im historischen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Bargeldloser Zahlungsverkehr lässt sich, innerhalb der modernen Terminologie, in zwei grosse Formen unterteilen. Zum einen ist das der gesamte Giroverkehr, also bargeldlose Zahlungen innerhalb von Bankensystemen. Diese Form wird auch als Non-Barter bezeichnet. Der Giroverkehr schliesst die Frage des Wechselwesens mit ein. Die andere grosse Form ist die des Tauschhandels, des Barters. Tausch ist eine Form der Transaktion, bei der Produkte und Leistungen wechselseitig zwischen sozialen Akteuren übertragen werden. Man unterscheidet zwischen dem profanen oder ökonomischen Tausch, bei der der wirtschaftliche Tauschwert und der materielle Gebrauchswert der ausgetauschten Güter entscheidend ist und dem rituellen oder zeremoniellen Tausch mit symbolischen Charakter, bei dem religiöse, rechtliche, soziale und ähnliche Momente von Bedeutung sind. Beim profanen Tausch findet neben der sofortigen Transaktion bisweilen zwischen - unter Umständen verfeindeten - Ethnien oder Gruppen (beispielsweise den Wedda auf Sri Lanka, die mit Angehörigen der singhalesischen Bevölkerung Honig gegen Eisenwerkzeuge tauschen) ein verzögerter Austausch statt, der als stummer Handel bezeichnet wird und der ohne persönlichen Kontakt zwischen den Tauschakteuren vollzogen wird. Dabei werden die von einer Gruppe angebotenen Güter an einem festgelegten Ort abgelegt, die Anbieter ziehen sich zurück. Die andere Gruppe betrachtet die Güter, legt ihrerseits ihr Angebot ab und versteckt sich in der Nähe. Die erste Gruppe kehrt wieder zurück, und nimmt, wenn sie mit dem vorgeschlagenen Tausch zufrieden ist, die angebotenen Güter, anderenfalls wird der Handel auf dieselbe Weise fortgesetzt oder beendet. Allgemein wird beim ökonomischen Tausch die Tauschrate, das quantitative Verhältnis der getauschten Produkte zueinander, zumeist durch Feilschen bestimmt, wobei Geld als allgemeines Tauschmittel fungieren kann. Einer gängigen Definition zufolge erfordert der Handel gegenüber dem Tausch die Zwischenschaltung von Spezialisten. Das wirft die Frage auf, in welcher Form ökonomischer, sowie ritueller Tausch in der Antike stattfanden. [...]

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Stand: 27.02.2020
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Homebanking Computer Interface
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.0, Hochschule Fulda (FB Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Elektronische Zahlungssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieber Leser, in unserem heutigen Alltagsleben regieren Stress und Zeitmangel. Da kommt das Informationszeitalter gerade recht. Über Internet ist es jedem Menschen auf diesem Planeten nun möglich, Informationen abzufragen bzw. Dienstleistungen von Instituten weltweit zu nutzen. Eines dieser Dienstleistungen soll besonders fokussiert werden. Es ist das Homebanking. In 2000 existierten 1,4 Millionen Online-Konten. Der HBCI-Standard erlaubt dank der Verwendung moderner kryptographischer Funktionen und der Nutzung von Chipkarten eine sichere Kommunikation über offene Netze wie das Internet. Insbesondere deshalb aber auch wegen seiner Flexibilität in bezug auf die unterstützten bankfachlichen Geschäftsvorfälle ist HBCI für die deutschen Kreditinstitute der Homebanking-Standard der Zukunft. Mit dem Kundensystem können verschiedene Nachrichten erzeugt werden, wie die Erteilung von Aufträgen z. B. für den Inlands- und Auslandszahlungsverkehr, die Abholung von Konto- und Umsatzinformationen oder Statusprotokollen sowie die Initialisierung. Diese Nachrichten werden per Datenfernübertragung an das Kreditinstitut übermittelt. Die Inhalte dieses Buches wurden aus einer Studienarbeit Ende 2000 zusammengetragen. Auf Vollständigkeit, sowie Aktualität der dargestellten Informationen kann deshalb nicht garantiert werden. Abbildungen, technische Daten und Standards sind möglicherweise nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Da sich HBCI trotz Angebote der Banken beim Otto-Normalverbraucher noch immer nicht flächendeckend etabliert hat, soll das Buch für Aufklärung für diese zukunftsträchtige Technologie sorgen. Die Abkürzung bestehend aus vier Buchstaben, soll nicht anhand der englischen Schreibweise in Fachdeutsch erläutert werden und weiter für Verwirrung beim Leser sorgen. Vielmehr dienen klare, systematische Erklärungen mit übersichtlichen Abbildungen dazu, diese Technologie besser zu verstehen, um auch Vertrauen zu stärken. Viel Spass beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Autor Claus Strobel

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Stand: 27.02.2020
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