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Internet Security for Mac 2015
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Premium-Schutz für Ihren MacKaspersky Internet Security for Mac bietet umfassenden Premium-Schutz für den Mac: Schutz der Privatsphäre, Prävention von Identitätsdiebstahl, Schutz Ihrer Kinder im Internet. Die einzigartige Technologie "Sicherer Zahlungsverkehr" fügt erstmals auf dem Mac eine extra Schutzschicht für Online-Banking, -Shopping und -Zahlungssysteme hinzu. Diese vielfach ausgezeichnete Sicherheitstechnologie schützt Ihr Geld, Ihr Bankkonto und Ihre Kreditkarten.- Schutz Ihres Geldes mit der Technologie "Sicherer Zahlungsverkehr".- Schutz vor schädlichen Netzwerkangriffen auf Ihrem Mac.- Kostenlose, automatischen Updates für Ihre Sicherheit.- Schützt Kinder vor einer Vielzahl von Online-Bedrohungen.- Keine Verbreitung von PC-Schadsoftware von Ihrem Mac auf andere PCs.- Vereinfacht Ihren Schutz dank Web-basierter Verwaltungstools.- Für die aktuellen OS-X-Versionen, einschließlich OS X 10.10.

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 05.08.2020
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Internet Security for Mac 2015, UPG
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Premium-Schutz für Ihren MacKaspersky Internet Security for Mac bietet umfassenden Premium-Schutz für den Mac: Schutz der Privatsphäre, Prävention von Identitätsdiebstahl, Schutz Ihrer Kinder im Internet. Die einzigartige Technologie "Sicherer Zahlungsverkehr" fügt erstmals auf dem Mac eine extra Schutzschicht für Online-Banking, -Shopping und -Zahlungssysteme hinzu. Diese vielfach ausgezeichnete Sicherheitstechnologie schützt Ihr Geld, Ihr Bankkonto und Ihre Kreditkarten.- Schutz Ihres Geldes mit der Technologie "Sicherer Zahlungsverkehr".- Schutz vor schädlichen Netzwerkangriffen auf Ihrem Mac.- Kostenlose, automatischen Updates für Ihre Sicherheit.- Schützt Kinder vor einer Vielzahl von Online-Bedrohungen.- Keine Verbreitung von PC-Schadsoftware von Ihrem Mac auf andere PCs.- Vereinfacht Ihren Schutz dank Web-basierter Verwaltungstools.- Für die aktuellen OS-X-Versionen, einschließlich OS X 10.10.

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 05.08.2020
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Bezahlung im Internet
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Das Internet bietet mit nahezu 50 Millionen potentiellen Kunden eine ideale Basis für elektronischen Wareneinkauf. Im Bereich des Electronic Commerce ist es das grundsätzliche Anliegen der Händler, Geld über das Internet zu verdienen, und das der Kunden, möglichst bequem Waren und Dienstleistungen zu erwerben. Um diesen Interessen gerecht zu werden, bedarf es entsprechender elektronischer Zahlungssysteme, welche dieselben Funktionen ausüben, wie reales Geld.Welche verschiedenen Zahlungssysteme es gibt, was die Vor- und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten sind und was die Erwartungen der Konsumenten und der Händler sind, werden in meiner Arbeit näher erläutert.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Kartengestützte Zahlungssysteme und Konsumenten...
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Kartengestützte Zahlungssysteme wie Kreditkarten, Kundenkarten, Electronic Cash und elektronische Geldbörse ersetzen zunehmend das klassische Bargeld in unserer Geldwirtschaft. Der Schwerpunkt der gegenwärtigen wissenschaftlichen Arbeiten auf diesem Gebiet konzentriert sich auf die wirtschaftlichen und technologischen Fragen. Die Berücksichtigung der sozialen und psychischen Aspekte, die sich für die Verbraucher aus dieser Entwicklung ergeben, finden dagegen kaum Beachtung. Dazu gehören u. a. Fragen der Auswirkung auf das Konsumverhalten, der Verschuldung, des Datenschutzes, des Kontrollverlustes im Umgang mit Geld und der Einstellung zu spezifischen Geldformen. Die vorliegende Untersuchung versucht diese Fragen zu beantworten und Erklärungsansätze zu beschreiben.Die Ergebnisse der theoretischen Analyse und der empirischen Untersuchung anhand von Zahlungsverkehrsdaten einer Bank sowie experimenteller Simulation und Befragung dokumentieren, daß zur Erklärung des Einflusses kartengestützter Zahlungssysteme auf das Konsumverhalten ein interdisziplinärer und interaktionistischer Ansatz notwendig sind: Interdisziplinär, da wirtschaftliches Verhalten und damit insbesondere auch der Umgang mit Geld immer ökonomische und psychologische Aspekte beinhaltet und interaktionistisch, da der Umgang mit Geld sowohl von seiner Form und den damit verbundenen Eigenschaften als auch von individuellen Merkmalen beeinflußt wird.Zentrale Erklärungsansätze für die beobachtete Zunahme der Konsumausgaben und der Verschuldung sind die Illusion der Ausgabenkontrolle und die mit kartengestützten Zahlungssystemen verbundene Funktionsdualität des Geldes. Die Aufgabe, sich mit diesen Auswirkungen kartengestützter Zahlungssysteme zu befassen, kommt sowohl der Wissenschaft als auch den an diesen Zahlungssystemen unmittelbar und mittelbar beteiligten Institutionen (z. B. Banken, Handelsunternehmen, Kartenorganisationen, Politik, Verbraucherverbänden) zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Netz-"Geld"
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Ziel der Arbeit ist es, anhand einer zivilrechtlichen Untersuchung verschiedener Zahlungssysteme für das Internet und ihrer Gegenüberstellung zu ergründen, ob Netz-"Geld" ein eigenständiges Rechtsinstitut sein kann, ob es unter Umständen, wie z.B. Buchgeld, eine weitere Form des Geldes darstellt. Exemplarisch wurden hierfür die Zahlungssysteme eCash, CyberCoin und Millicent ausgewählt. Diese Zahlungssysteme werden am gültigen Geldbegriff und den von ihm ausgekleideten Funktionen gemessen. Letztlich werden im Rahmen des Zahlungsvorgangs "Wertdaten" ausgetauscht, die kein Geld im herkömmlichen Sinne darstellen sondern Legitimationsmedien sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Ver- und Überschuldung Jugendlicher, Heranwachs...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Jugendsozialarbeit begegnen mir immer wieder die verschiedenen Konsummuster von Jugendlichen aus allen Gesellschaftsschichten. Bedürfnisse, Wünsche und Träume verändern sich mit den Jahren und können zu Handlungsmustern führen, die nicht unproblematisch sind. Die Wertigkeiten im Rahmen des Konsums, die Zahlungssysteme, Prioritäten bei der Wahl des Geldausgebens sowie die gewünschten Besitzstände, um in der Peergroup anerkannt zu sein, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Gab es bspw. in meiner Generation im Jugendalter das Bargeld als einzig verfügbares Zahlungsmittel, verfügen Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heute in der Regel neben dem Bargeld über eine eingeschränkt nutzbare EC - Karte, eine Geldkarte auf der EC - Karte sowie über ein Handy, mit dem bezahlt, bzw. eingekauft werden kann. Das PayPal Zahlungssystem im Internet hat sich für die heranwachsende Generation etabliert, der virtuelle Umgang mit unsichtbarem Geld wird praktiziert. Schon dieses Beispiel zeigt auf, dass sich Jugendliche, Heranwachsende und junge Erwachsene heutiger Zeit andere Kompetenzen im Umgang mit Geld aneignen müssen, als es vor wenigen Jahren der Fall war. In den Medien wird der Konsum junger Menschen und ihre Ver- und Überschuldungssituation in regelmässigen Abständen behandelt, oft mit negativem Unterton. Seit einigen Jahren beschäftigen sich namhafte Firmen der freien Wirtschaft, verschiedene Ministerien, Schuldnerberatungsstellen und Schulen mit diesem Thema. Die Erwartung scheint nach den vorliegenden Erfahrungen zu sein, dass sich der Konsum junger Menschen und im Besonderen ihre Verschuldung in den kommenden Jahren verschärfen wird, was verschiedene Studien der letzten Jahre eindrucksvoll belegen. Thema dieser Diplomarbeit ist es, den Start in das Erwachsenenleben unter dem Aspekt der Ver- und Überschuldung junger Menschen zu beschreiben, verschiedene Begriffe des Konsums und der Verschuldung sowie mögliche Ursachen zu klären und Initiativen aufzuzeigen, um Auswege zu ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öf...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der bargeldlose Zahlungsverkehr spielt heutzutage eine immer grössere Rolle im Alltag und entwickelt sich in einigen Bereichen schrittweise zum Standard, der den physischen Austausch von Geld vollständig ablöst. Transaktionen werden schneller, bequemer und zumeist auch sicherer durchgeführt. Nur einige der Vorteile, von denen Kunden und Unternehmen gleichermassen profitieren. Doch noch nie war die Gesellschaft (weltweit) so mobil, flexibel und vernetzt wie heute, wodurch zusätzliche Ansprüche an bargeldlose Zahlungssysteme gestellt werden wie z.B. eine grenzübergreifende Verfügbarkeit, Automatisierung und Multifunktionalität. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) begegnet diesen Herausforderungen durch den Einsatz von Elektronischem Fahrgeldmanagement (EFM). Es erlaubt nicht nur die bargeldlose Bezahlung des Fahrscheins mittels moderner Medien wie Smartcards oder Handys, sondern ersetzt ihn durch ein Elektronisches Ticket (E-Ticket). Dieses wird nur noch digital auf dem Medium abgespeichert. Klassische Fahrkatenautomaten werden nicht mehr benötigt. Über die Erfassung der Reiseroute ist auch eine automatische Berechnung des Fahrgelds möglich, ohne dass der Kunde Kenntnis der Tarifstruktur haben muss. Interoperable Informationstechnologie ermöglicht die Nutzung eines Mediums/Tickets auch verbundübergreifend bei mehreren Verkehrsunternehmen. EFM-Systeme bauen auf diese Weise Zugangshemmnisse ab und stellen die Basis für eine umfangreiche Modernisierung des ÖPNV dar. Doch die Idee dahinter ist keinesfalls neu. Bereits Anfang der Neunziger Jahre existierten erste Bemühungen ein Kartensystem zum bargeldlosen Erwerb von Fahrausweisen in Deutschland einzuführen. Die vorliegende Arbeit erläutert den Stand und die Perspektiven der Einführung bargeldloser Zahlungssysteme im ÖPNV. Es werden die Entwicklung und die Ziele der verschiedenen Systeme, deren Potentiale und die bei der Einführung auftretenden Probleme hergeleitet. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland. Es werden aber auch Ansätze für internationale Projekte vorgestellt und Vergleiche der Situation in der Bundesrepublik mit verschiedenen ausländischen Systemen gezogen. Die jeweils zugrundeliegende Technik wird thematisiert ohne dabei ins Detail zu gehen. Zum besseren Verständnis und zur besseren Einordnung des Themas wird zunächst ein historischer Überblick über die ersten Versuche, bargeldlose Zahlungssysteme im deutschen ÖPNV zu implementieren, gegeben. Es werden die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Der Zahlungsverkehr
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Allgemeines, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den Zahlungsverkehr geben. Daher wird zunächst die Frage geklärt, was Geld eigentlich ist, bevor verschiedene Zahlungsformen und -arten dargestellt werden. Zur Vertiefung des jeweiligen Themas werden Übungsaufgaben angeboten, deren Lösungen am Ende erläutert werden. Aus dem Inhalt: Barzahlung, Postservice, Nachnahme, Scheck, Kartenzahlung, Elektronische Zahlungssysteme.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Zum Tausch als Form des bargeldlosen Zahlungsve...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,5, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Fachbereich Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Finanz-, Kredit- und Zahlungssysteme im historischen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Bargeldloser Zahlungsverkehr lässt sich, innerhalb der modernen Terminologie, in zwei grosse Formen unterteilen. Zum einen ist das der gesamte Giroverkehr, also bargeldlose Zahlungen innerhalb von Bankensystemen. Diese Form wird auch als Non-Barter bezeichnet. Der Giroverkehr schliesst die Frage des Wechselwesens mit ein. Die andere grosse Form ist die des Tauschhandels, des Barters. Tausch ist eine Form der Transaktion, bei der Produkte und Leistungen wechselseitig zwischen sozialen Akteuren übertragen werden. Man unterscheidet zwischen dem profanen oder ökonomischen Tausch, bei der der wirtschaftliche Tauschwert und der materielle Gebrauchswert der ausgetauschten Güter entscheidend ist und dem rituellen oder zeremoniellen Tausch mit symbolischen Charakter, bei dem religiöse, rechtliche, soziale und ähnliche Momente von Bedeutung sind. Beim profanen Tausch findet neben der sofortigen Transaktion bisweilen zwischen - unter Umständen verfeindeten - Ethnien oder Gruppen (beispielsweise den Wedda auf Sri Lanka, die mit Angehörigen der singhalesischen Bevölkerung Honig gegen Eisenwerkzeuge tauschen) ein verzögerter Austausch statt, der als stummer Handel bezeichnet wird und der ohne persönlichen Kontakt zwischen den Tauschakteuren vollzogen wird. Dabei werden die von einer Gruppe angebotenen Güter an einem festgelegten Ort abgelegt, die Anbieter ziehen sich zurück. Die andere Gruppe betrachtet die Güter, legt ihrerseits ihr Angebot ab und versteckt sich in der Nähe. Die erste Gruppe kehrt wieder zurück, und nimmt, wenn sie mit dem vorgeschlagenen Tausch zufrieden ist, die angebotenen Güter, anderenfalls wird der Handel auf dieselbe Weise fortgesetzt oder beendet. Allgemein wird beim ökonomischen Tausch die Tauschrate, das quantitative Verhältnis der getauschten Produkte zueinander, zumeist durch Feilschen bestimmt, wobei Geld als allgemeines Tauschmittel fungieren kann. Einer gängigen Definition zufolge erfordert der Handel gegenüber dem Tausch die Zwischenschaltung von Spezialisten. Das wirft die Frage auf, in welcher Form ökonomischer, sowie ritueller Tausch in der Antike stattfanden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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