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Die Anwendung von mobiler Zahlungssysteme im deutschen Einzelhandel ab 35.9 € als Taschenbuch: Die mögliche Anwendung im Sales- und After-Sales-Prozess. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Die Anwendung von mobiler Zahlungssysteme im deutschen Einzelhandel ab 35.9 EURO Die mögliche Anwendung im Sales- und After-Sales-Prozess

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.07.2020
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Die geringe bis nicht vorhandene Nutzung von mobilen Zahlungssystemen in Deutschland ist der Grund für diese Studie. Allerdings macht es Sinn, sich mit dieser neuen Technologie zu beschäftigen, da mobile Endgeräte einen sehr hohen Verbreitungsgrad haben und somit auch für eine Anwendung im Bereich der Zahlsysteme optimal sind und auch die technischen Voraussetzungen mit sich bringen. Der Großteil der Forschung richtet sich allerdings auf den Kunden und seine Gründe, mobile Zahlungssysteme anzunehmen oder abzulehnen. Dieser Entwicklung soll mit dieser Arbeit entgegengewirkt werden, da sie sich mit den Unternehmen beschäftigt und damit, welche Anwendungsmöglichen mobile Zahlungssysteme noch bieten sollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Die Anwendung elektronischer Zahlungssysteme im...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhalten der deutschen Internetnutzer hat sich über die vergangenen Jahre grundsätzlich verändert. Die Möglichkeit, Güter und Dienstleistungen sämtlicher Art über das Internet zu erwerben, gehört für einen Großteil der Bevölkerung zum alltäglichen Leben dazu. Diese Entwicklung in Verbindung mit der Veränderung, wie vermehrt auf das Internet zugegriffen wird, bedingt die Notwendigkeit elektronischer Zahlungssysteme. Diese haben zum Ziel, dem Verbraucher eine möglichst komfortable, schnelle, sicherere und Medienbruchfreie Zahlungsabwicklung zu gewährleisten. Dabei stellen Verbraucher gewisse Anforderungen an ein solches elektronisches Zahlungssystem, von denen einige als essenziell zu betrachten sind und andere wiederum die langfristige Kundenakzeptanz weniger beeinflussen. Doch welche Anforderungen stufen die Verbraucher als essenziell ein?Durch die Untersuchung diverser Studien zeigt sich, dass die Anforderungen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit für Verbraucher die wichtigsten Eigenschaften darstellen. Erfüllt ein Zahlungssystem diese Anforderungen, müsste es somit eine hohe Kundenakzeptanz aufweisen. Die anschließende Überprüfung dieser Behauptung verdeutlicht jedoch, dass ein weiterer Faktor die Kundenakzeptanz maßgeblich beeinflusst. Dazu werden verschiedene Zahlungssysteme auf die Erfüllung der oben angeführten Anforderungen untersucht und die Ergebnisse mit den Empfindungen der Verbraucher zu den einzelnen Zahlungssystemen verglichen. Dieser Vergleich wird unter Zuhilfenahme einer Studie des ibi research Institutes durchgeführt. Es wird festgestellt, dass trotz der Erfüllung der Anforderungen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit, die elektronischen Zahlungssysteme nur eine geringere Kundenakzeptanz aufweisen. Grund für diesen Umstand ist die hohe Diskrepanz zwischen real gebotener Sicherheit und Benutzerfreundlicht und der empfundenen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der Verbraucher.Demnach muss ein Zahlungssystem die gebotene Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit verständlich an die Verbraucher kommunizieren, sodass Realität und Empfindung auf gleich hohen Niveau liegen, will das Zahlungssystem eine langfristige Kundenakzeptanz erzielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Marktstruktur, Wettbewerb und gesamtwirtschaftl...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 1,7, Universität zu Köln (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das heutige quantitative Verkehrsaufkommen entwickelt sich zunehmend zu einem Problem für unsere moderne Gesellschaft. In den letzten Jahrzehnten und insbesondere seit der Osterweiterung ist das Verkehrsaufkommen in Deutschland stark angestiegen. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf das kontinuierliche Wirtschaftswachstum zurückzuführen. Mit steigendem Verkehrsaufkommen ging jedoch kein proportionaler Ausbau der Infrastruktur einher. Vielmehr stagniert hier die Entwicklung, so daß das heutigen Straßennetz immer häufiger das Verkehrsaufkommen nicht mehr bewältigen kann.Seit 1950 stieg der Straßengüterverkehr von 7,1 Mrd. Tonnenkilometer auf 315,9 Mrd. Der Straßenpersonenverkehr stieg im gleichen Zeitraum von 24,5 Mrd. auf 75,9 Mrd. Personenkilometer. Nach Analyse der deutschen Länderverkehrsminister im Jahr 1998 fehlen allein bei der Bundesfernstraßen 4 Mrd. DEM für Neu- und Ausbau sowie die Instandhaltung. Dies führt zu zäh-fließendem Verkehr, Staus sowie Parkplatzproblemen. Damit gehen stark ansteigende externe Kosten einher. Die externen Kosten bestehen zum größten Teil aus Emissionskosten. Weiterhin sind Lärm, Verbauung des Raumes u.ä. externe Kosten. Diese belasten die Allgemeinheit und werden nicht vom Nutzer durch Entschädigungen kompensiert.Diese Entwicklung verstärkt sich in zunehmendem Maße, so daß die Gesellschaft immer mehr durch den Straßenverkehr belastet wird. Jüngste Prognose gehen von einem Wachstum des Personenverkehrs um 20 % sowie des Güterverkehrs um 64 % bis zum Jahr 2015 aus. Unter anderem werden die Verkehrsleistungen im Güterverkehr auf ca. 600 Mrd. Tonnenkilomter bis zum Jahr 2015 ansteigen. Hier wird der Verkehrsträger Straße weiterhin den größten Teil tragen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Telematikanwendungen im Verkehrssektor und ihre gesamtwirtschaftliche Bedeutung12.Marktstrukturanalyse für Verkehrstelematik52.1Produkte und Anbieter52.1.1Die Produktkette telematischer Leistungen und ihre Marktsegmente52.1.1.1Individual-Produkte102.1.1.1.1Navigation P + G102.1.1.1.2Flotten- und Frachtenmanagement G122.1.1.1.3Ferndiagnose P + G132.1.1.1.4Sicherheitsüberwachung und Notfallsysteme P + G142.1.1.1.5Abstands- und Geschwindigkeitsbeeinflußlung P142.1.1.1.6Abstandswarnung P142.1.1.1.7Abbiege- und Spurwechselassistenz P + G152.1.1.1.8Informationssysteme P152.1.1.1.9Kommunikation P + G162.1.1.1.10Unterhaltung P162.1.1.2Kollektive Telematiksysteme162.1.1.2.1Lokales, regionales und überregionales Verkehrsmanagement172.1.1.2.2Verkehrsabhängige Lichtsignalsteuerung172.1.1.2.3Beeinflussung mit Wechselverkehrszeichen182.1.1.2.4Automatische Zahlungssysteme, road pricing182.1.2Telematikanbieter192.1.2.1ADAC Deutschland192.1.2.2Alpine USA202.1.2.3BMW Deutschland202.1.2.4Bosch/Blaupunkt Deutschland222.1.2.5CAA Deutschland222.1.2.6Comroad Deutschland232.1.2.7DaimlerChrysler Deutschland242.1.2.8Deutsche Gesellschaft für Verkehrsdaten Deutschland252.1.2.9Deutsche Telekom/Tegaron Deutschland262.1.2.10Ford USA272.1.2.11GAP Deutschland282.1.2.12GM USA282.1.2.13Harman/Becker Group Deutschland292.1.2.14Landesbetrieb NRW Straßen Deutschland302.1.2.15Minorplanet England312.1.2.16Navtech USA312.1.2.17Nissan Japan322.1.2.18OHB Teledata Deutschland332.1.2.19Philips Niederlande/England332.1.2.20PSA Peugeot/Citroen Frankreich342.1.2.21Renault Frankreich34...

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Die rechtliche und ökonomische Struktur von Zah...
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Leistungsstarke bargeldlose Zahlungssysteme sind im modernen Wirtschaftsleben unverzichtbar, um einen schnellen Austausch monetärer Leistungen zu ermöglichen. Üblicherweise wird der grenzüberschreitende Geldtransfer über das konventionelle Bankensystem abgewickelt. Daneben existiert jedoch eine Reihe von Anbietern, die Geldtransfers in nicht unwesentlicher Höhe über alternative Zahlungssysteme tätigen. Vor diesem Hintergrund gibt das Buch zunächst einen Überblick über den herkömmlichen Überweisungsverkehr im deutschen, europäischen und drittstaatlichen Raum. Danach werden existierende alternative Überweisungssysteme eingehend untersucht, und zwar stellvertretend für die ganze Gattung das schon seit Jahrhunderten bestehende Hawala-System sowie das Handypayment via M-Pesa.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öf...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der bargeldlose Zahlungsverkehr spielt heutzutage eine immer grössere Rolle im Alltag und entwickelt sich in einigen Bereichen schrittweise zum Standard, der den physischen Austausch von Geld vollständig ablöst. Transaktionen werden schneller, bequemer und zumeist auch sicherer durchgeführt. Nur einige der Vorteile, von denen Kunden und Unternehmen gleichermassen profitieren. Doch noch nie war die Gesellschaft (weltweit) so mobil, flexibel und vernetzt wie heute, wodurch zusätzliche Ansprüche an bargeldlose Zahlungssysteme gestellt werden wie z.B. eine grenzübergreifende Verfügbarkeit, Automatisierung und Multifunktionalität. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) begegnet diesen Herausforderungen durch den Einsatz von Elektronischem Fahrgeldmanagement (EFM). Es erlaubt nicht nur die bargeldlose Bezahlung des Fahrscheins mittels moderner Medien wie Smartcards oder Handys, sondern ersetzt ihn durch ein Elektronisches Ticket (E-Ticket). Dieses wird nur noch digital auf dem Medium abgespeichert. Klassische Fahrkatenautomaten werden nicht mehr benötigt. Über die Erfassung der Reiseroute ist auch eine automatische Berechnung des Fahrgelds möglich, ohne dass der Kunde Kenntnis der Tarifstruktur haben muss. Interoperable Informationstechnologie ermöglicht die Nutzung eines Mediums/Tickets auch verbundübergreifend bei mehreren Verkehrsunternehmen. EFM-Systeme bauen auf diese Weise Zugangshemmnisse ab und stellen die Basis für eine umfangreiche Modernisierung des ÖPNV dar. Doch die Idee dahinter ist keinesfalls neu. Bereits Anfang der Neunziger Jahre existierten erste Bemühungen ein Kartensystem zum bargeldlosen Erwerb von Fahrausweisen in Deutschland einzuführen. Die vorliegende Arbeit erläutert den Stand und die Perspektiven der Einführung bargeldloser Zahlungssysteme im ÖPNV. Es werden die Entwicklung und die Ziele der verschiedenen Systeme, deren Potentiale und die bei der Einführung auftretenden Probleme hergeleitet. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland. Es werden aber auch Ansätze für internationale Projekte vorgestellt und Vergleiche der Situation in der Bundesrepublik mit verschiedenen ausländischen Systemen gezogen. Die jeweils zugrundeliegende Technik wird thematisiert ohne dabei ins Detail zu gehen. Zum besseren Verständnis und zur besseren Einordnung des Themas wird zunächst ein historischer Überblick über die ersten Versuche, bargeldlose Zahlungssysteme im deutschen ÖPNV zu implementieren, gegeben. Es werden die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Homebanking Computer Interface
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.0, Hochschule Fulda (FB Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Elektronische Zahlungssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieber Leser, in unserem heutigen Alltagsleben regieren Stress und Zeitmangel. Da kommt das Informationszeitalter gerade recht. Über Internet ist es jedem Menschen auf diesem Planeten nun möglich, Informationen abzufragen bzw. Dienstleistungen von Instituten weltweit zu nutzen. Eines dieser Dienstleistungen soll besonders fokussiert werden. Es ist das Homebanking. In 2000 existierten 1,4 Millionen Online-Konten. Der HBCI-Standard erlaubt dank der Verwendung moderner kryptographischer Funktionen und der Nutzung von Chipkarten eine sichere Kommunikation über offene Netze wie das Internet. Insbesondere deshalb aber auch wegen seiner Flexibilität in bezug auf die unterstützten bankfachlichen Geschäftsvorfälle ist HBCI für die deutschen Kreditinstitute der Homebanking-Standard der Zukunft. Mit dem Kundensystem können verschiedene Nachrichten erzeugt werden, wie die Erteilung von Aufträgen z. B. für den Inlands- und Auslandszahlungsverkehr, die Abholung von Konto- und Umsatzinformationen oder Statusprotokollen sowie die Initialisierung. Diese Nachrichten werden per Datenfernübertragung an das Kreditinstitut übermittelt. Die Inhalte dieses Buches wurden aus einer Studienarbeit Ende 2000 zusammengetragen. Auf Vollständigkeit, sowie Aktualität der dargestellten Informationen kann deshalb nicht garantiert werden. Abbildungen, technische Daten und Standards sind möglicherweise nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Da sich HBCI trotz Angebote der Banken beim Otto-Normalverbraucher noch immer nicht flächendeckend etabliert hat, soll das Buch für Aufklärung für diese zukunftsträchtige Technologie sorgen. Die Abkürzung bestehend aus vier Buchstaben, soll nicht anhand der englischen Schreibweise in Fachdeutsch erläutert werden und weiter für Verwirrung beim Leser sorgen. Vielmehr dienen klare, systematische Erklärungen mit übersichtlichen Abbildungen dazu, diese Technologie besser zu verstehen, um auch Vertrauen zu stärken. Viel Spass beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Autor Claus Strobel

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Aktuelle Entwicklungen im Massenzahlungsverkehr
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Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagworte wie ¿Cyber Money', ¿elektronische Geldbörse', ¿Festplattengeld' oder ¿virtuelle Kreditinstitute', um nur einige zu nennen, werden heute zunehmend in Verbindung mit der Entstehung neuer Zahlungsformen genannt. Im Rahmen dieser Arbeit wird versucht eine Vielzahl dieser Begriffe zu differenzieren, soweit möglich den bekannten Zahlungsformen zuzuordnen und deren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft und dabei insbesondere auf die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank herauszuarbeiten. Gang der Untersuchung: Beginnend mit Kapitel 2 wird die historische Entstehung des Geldes und damit auch die Entwicklungsgeschichte des Zahlungsverkehrs, sowie die allgemeinen Definitionen dessen dargestellt. Kapitel 3 zeichnet ein Bild der aktuellen Struktur des Zahlungsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland mit seinen bereits vielfältigen elektronischen Zahlungsmöglichkeiten (z.B. POS, Kredit- und Debitkarten, Home Banking) für die Wirtschaftssubjekte, den am Zahlungsverkehr beteiligten Institutionen und den Aufsichtsbehörden. In Kapitel 4 werden schliesslich die unterschiedlichen Entwicklungen im Bereich des elektronischen Massenzahlungsverkehrs analysiert und zugeordnet. Mit den Auswirkungen dieser Entwicklungen auf ausgewählte volkswirtschaftliche Bereiche und deren Einfluss auf bedeutende volkswirtschaftliche Grössen setzt sich Kapitel 5 auseinander. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der möglichen Beeinflussung der Geldpolitik der Deutschen Bundesbank. Die zusammenfassende Betrachtung findet abschliessend in Kapitel 6 statt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Abbildungsverzeichnis II.Tabellenverzeichnis III.Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung1 1.2Entstehung des elektronischen Zahlungsverkehrs2 2.1Die Entstehung des Geldes und des Zahlungsverkehrs2 2.1.1Die Funktionen des Geldes2 2.1.2Die Definition des Zahlungsverkehrs3 2.2Die Entwicklungsstufen des Zahlungsverkehrs4 2.2.1Der Barzahlungsverkehr4 2.2.2Der bargeldlose Zahlungsverkehr6 2.2.3Der elektronische Zahlungsverkehr7 3.Die aktuelle Struktur des Zahlungsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland8 3.1Die Institutionen und die rechtlichen Grundlagen des Zahlungsverkehrs8 3.1.1Die Deutsche Bundesbank8 3.1.2Die Kreditinstitute13 3.1.3Die Aufsicht17 3.1.4Nationale Zahlungsverkehrsgremien18 3.2Die Zahlungssysteme für Wirtschaftssubjekte19 3.2.1Das Bargeld19 3.2.2Die bargeldlosen Zahlungssysteme23 3.2.2.1Beleggebundene [...]

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