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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öf...
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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öffentlichen Personennahverkehr: Stand und Perspektiven ab 48 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.09.2020
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Die rechtliche und ökonomische Struktur von Zah...
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Leistungsstarke bargeldlose Zahlungssysteme sind im modernen Wirtschaftsleben unverzichtbar, um einen schnellen Austausch monetärer Leistungen zu ermöglichen. Üblicherweise wird der grenzüberschreitende Geldtransfer über das konventionelle Bankensystem abgewickelt. Daneben existiert jedoch eine Reihe von Anbietern, die Geldtransfers in nicht unwesentlicher Höhe über alternative Zahlungssysteme tätigen. Vor diesem Hintergrund gibt das Buch zunächst einen Überblick über den herkömmlichen Überweisungsverkehr im deutschen, europäischen und drittstaatlichen Raum. Danach werden existierende alternative Überweisungssysteme eingehend untersucht, und zwar stellvertretend für die ganze Gattung das schon seit Jahrhunderten bestehende Hawala-System sowie das Handypayment via M-Pesa.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öf...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der bargeldlose Zahlungsverkehr spielt heutzutage eine immer grössere Rolle im Alltag und entwickelt sich in einigen Bereichen schrittweise zum Standard, der den physischen Austausch von Geld vollständig ablöst. Transaktionen werden schneller, bequemer und zumeist auch sicherer durchgeführt. Nur einige der Vorteile, von denen Kunden und Unternehmen gleichermassen profitieren. Doch noch nie war die Gesellschaft (weltweit) so mobil, flexibel und vernetzt wie heute, wodurch zusätzliche Ansprüche an bargeldlose Zahlungssysteme gestellt werden wie z.B. eine grenzübergreifende Verfügbarkeit, Automatisierung und Multifunktionalität. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) begegnet diesen Herausforderungen durch den Einsatz von Elektronischem Fahrgeldmanagement (EFM). Es erlaubt nicht nur die bargeldlose Bezahlung des Fahrscheins mittels moderner Medien wie Smartcards oder Handys, sondern ersetzt ihn durch ein Elektronisches Ticket (E-Ticket). Dieses wird nur noch digital auf dem Medium abgespeichert. Klassische Fahrkatenautomaten werden nicht mehr benötigt. Über die Erfassung der Reiseroute ist auch eine automatische Berechnung des Fahrgelds möglich, ohne dass der Kunde Kenntnis der Tarifstruktur haben muss. Interoperable Informationstechnologie ermöglicht die Nutzung eines Mediums/Tickets auch verbundübergreifend bei mehreren Verkehrsunternehmen. EFM-Systeme bauen auf diese Weise Zugangshemmnisse ab und stellen die Basis für eine umfangreiche Modernisierung des ÖPNV dar. Doch die Idee dahinter ist keinesfalls neu. Bereits Anfang der Neunziger Jahre existierten erste Bemühungen ein Kartensystem zum bargeldlosen Erwerb von Fahrausweisen in Deutschland einzuführen. Die vorliegende Arbeit erläutert den Stand und die Perspektiven der Einführung bargeldloser Zahlungssysteme im ÖPNV. Es werden die Entwicklung und die Ziele der verschiedenen Systeme, deren Potentiale und die bei der Einführung auftretenden Probleme hergeleitet. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland. Es werden aber auch Ansätze für internationale Projekte vorgestellt und Vergleiche der Situation in der Bundesrepublik mit verschiedenen ausländischen Systemen gezogen. Die jeweils zugrundeliegende Technik wird thematisiert ohne dabei ins Detail zu gehen. Zum besseren Verständnis und zur besseren Einordnung des Themas wird zunächst ein historischer Überblick über die ersten Versuche, bargeldlose Zahlungssysteme im deutschen ÖPNV zu implementieren, gegeben. Es werden die [...]

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Stand: 24.09.2020
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Zum Tausch als Form des bargeldlosen Zahlungsve...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,5, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Fachbereich Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Finanz-, Kredit- und Zahlungssysteme im historischen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Bargeldloser Zahlungsverkehr lässt sich, innerhalb der modernen Terminologie, in zwei grosse Formen unterteilen. Zum einen ist das der gesamte Giroverkehr, also bargeldlose Zahlungen innerhalb von Bankensystemen. Diese Form wird auch als Non-Barter bezeichnet. Der Giroverkehr schliesst die Frage des Wechselwesens mit ein. Die andere grosse Form ist die des Tauschhandels, des Barters. Tausch ist eine Form der Transaktion, bei der Produkte und Leistungen wechselseitig zwischen sozialen Akteuren übertragen werden. Man unterscheidet zwischen dem profanen oder ökonomischen Tausch, bei der der wirtschaftliche Tauschwert und der materielle Gebrauchswert der ausgetauschten Güter entscheidend ist und dem rituellen oder zeremoniellen Tausch mit symbolischen Charakter, bei dem religiöse, rechtliche, soziale und ähnliche Momente von Bedeutung sind. Beim profanen Tausch findet neben der sofortigen Transaktion bisweilen zwischen - unter Umständen verfeindeten - Ethnien oder Gruppen (beispielsweise den Wedda auf Sri Lanka, die mit Angehörigen der singhalesischen Bevölkerung Honig gegen Eisenwerkzeuge tauschen) ein verzögerter Austausch statt, der als stummer Handel bezeichnet wird und der ohne persönlichen Kontakt zwischen den Tauschakteuren vollzogen wird. Dabei werden die von einer Gruppe angebotenen Güter an einem festgelegten Ort abgelegt, die Anbieter ziehen sich zurück. Die andere Gruppe betrachtet die Güter, legt ihrerseits ihr Angebot ab und versteckt sich in der Nähe. Die erste Gruppe kehrt wieder zurück, und nimmt, wenn sie mit dem vorgeschlagenen Tausch zufrieden ist, die angebotenen Güter, anderenfalls wird der Handel auf dieselbe Weise fortgesetzt oder beendet. Allgemein wird beim ökonomischen Tausch die Tauschrate, das quantitative Verhältnis der getauschten Produkte zueinander, zumeist durch Feilschen bestimmt, wobei Geld als allgemeines Tauschmittel fungieren kann. Einer gängigen Definition zufolge erfordert der Handel gegenüber dem Tausch die Zwischenschaltung von Spezialisten. Das wirft die Frage auf, in welcher Form ökonomischer, sowie ritueller Tausch in der Antike stattfanden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Aktuelle Entwicklungen im Massenzahlungsverkehr
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Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagworte wie ¿Cyber Money', ¿elektronische Geldbörse', ¿Festplattengeld' oder ¿virtuelle Kreditinstitute', um nur einige zu nennen, werden heute zunehmend in Verbindung mit der Entstehung neuer Zahlungsformen genannt. Im Rahmen dieser Arbeit wird versucht eine Vielzahl dieser Begriffe zu differenzieren, soweit möglich den bekannten Zahlungsformen zuzuordnen und deren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft und dabei insbesondere auf die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank herauszuarbeiten. Gang der Untersuchung: Beginnend mit Kapitel 2 wird die historische Entstehung des Geldes und damit auch die Entwicklungsgeschichte des Zahlungsverkehrs, sowie die allgemeinen Definitionen dessen dargestellt. Kapitel 3 zeichnet ein Bild der aktuellen Struktur des Zahlungsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland mit seinen bereits vielfältigen elektronischen Zahlungsmöglichkeiten (z.B. POS, Kredit- und Debitkarten, Home Banking) für die Wirtschaftssubjekte, den am Zahlungsverkehr beteiligten Institutionen und den Aufsichtsbehörden. In Kapitel 4 werden schliesslich die unterschiedlichen Entwicklungen im Bereich des elektronischen Massenzahlungsverkehrs analysiert und zugeordnet. Mit den Auswirkungen dieser Entwicklungen auf ausgewählte volkswirtschaftliche Bereiche und deren Einfluss auf bedeutende volkswirtschaftliche Grössen setzt sich Kapitel 5 auseinander. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der möglichen Beeinflussung der Geldpolitik der Deutschen Bundesbank. Die zusammenfassende Betrachtung findet abschliessend in Kapitel 6 statt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Abbildungsverzeichnis II.Tabellenverzeichnis III.Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung1 1.2Entstehung des elektronischen Zahlungsverkehrs2 2.1Die Entstehung des Geldes und des Zahlungsverkehrs2 2.1.1Die Funktionen des Geldes2 2.1.2Die Definition des Zahlungsverkehrs3 2.2Die Entwicklungsstufen des Zahlungsverkehrs4 2.2.1Der Barzahlungsverkehr4 2.2.2Der bargeldlose Zahlungsverkehr6 2.2.3Der elektronische Zahlungsverkehr7 3.Die aktuelle Struktur des Zahlungsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland8 3.1Die Institutionen und die rechtlichen Grundlagen des Zahlungsverkehrs8 3.1.1Die Deutsche Bundesbank8 3.1.2Die Kreditinstitute13 3.1.3Die Aufsicht17 3.1.4Nationale Zahlungsverkehrsgremien18 3.2Die Zahlungssysteme für Wirtschaftssubjekte19 3.2.1Das Bargeld19 3.2.2Die bargeldlosen Zahlungssysteme23 3.2.2.1Beleggebundene [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Bargeldlose Zahlungssysteme und E-Tickets im Öf...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der bargeldlose Zahlungsverkehr spielt heutzutage eine immer größere Rolle im Alltag und entwickelt sich in einigen Bereichen schrittweise zum Standard, der den physischen Austausch von Geld vollständig ablöst. Transaktionen werden schneller, bequemer und zumeist auch sicherer durchgeführt. Nur einige der Vorteile, von denen Kunden und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Doch noch nie war die Gesellschaft (weltweit) so mobil, flexibel und vernetzt wie heute, wodurch zusätzliche Ansprüche an bargeldlose Zahlungssysteme gestellt werden wie z.B. eine grenzübergreifende Verfügbarkeit, Automatisierung und Multifunktionalität. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) begegnet diesen Herausforderungen durch den Einsatz von Elektronischem Fahrgeldmanagement (EFM). Es erlaubt nicht nur die bargeldlose Bezahlung des Fahrscheins mittels moderner Medien wie Smartcards oder Handys, sondern ersetzt ihn durch ein Elektronisches Ticket (E-Ticket). Dieses wird nur noch digital auf dem Medium abgespeichert. Klassische Fahrkatenautomaten werden nicht mehr benötigt. Über die Erfassung der Reiseroute ist auch eine automatische Berechnung des Fahrgelds möglich, ohne dass der Kunde Kenntnis der Tarifstruktur haben muss. Interoperable Informationstechnologie ermöglicht die Nutzung eines Mediums/Tickets auch verbundübergreifend bei mehreren Verkehrsunternehmen. EFM-Systeme bauen auf diese Weise Zugangshemmnisse ab und stellen die Basis für eine umfangreiche Modernisierung des ÖPNV dar. Doch die Idee dahinter ist keinesfalls neu. Bereits Anfang der Neunziger Jahre existierten erste Bemühungen ein Kartensystem zum bargeldlosen Erwerb von Fahrausweisen in Deutschland einzuführen. Die vorliegende Arbeit erläutert den Stand und die Perspektiven der Einführung bargeldloser Zahlungssysteme im ÖPNV. Es werden die Entwicklung und die Ziele der verschiedenen Systeme, deren Potentiale und die bei der Einführung auftretenden Probleme hergeleitet. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland. Es werden aber auch Ansätze für internationale Projekte vorgestellt und Vergleiche der Situation in der Bundesrepublik mit verschiedenen ausländischen Systemen gezogen. Die jeweils zugrundeliegende Technik wird thematisiert ohne dabei ins Detail zu gehen. Zum besseren Verständnis und zur besseren Einordnung des Themas wird zunächst ein historischer Überblick über die ersten Versuche, bargeldlose Zahlungssysteme im deutschen ÖPNV zu implementieren, gegeben. Es werden die [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Aktuelle Entwicklungen im Massenzahlungsverkehr
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagworte wie ¿Cyber Money', ¿elektronische Geldbörse', ¿Festplattengeld' oder ¿virtuelle Kreditinstitute', um nur einige zu nennen, werden heute zunehmend in Verbindung mit der Entstehung neuer Zahlungsformen genannt. Im Rahmen dieser Arbeit wird versucht eine Vielzahl dieser Begriffe zu differenzieren, soweit möglich den bekannten Zahlungsformen zuzuordnen und deren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft und dabei insbesondere auf die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank herauszuarbeiten. Gang der Untersuchung: Beginnend mit Kapitel 2 wird die historische Entstehung des Geldes und damit auch die Entwicklungsgeschichte des Zahlungsverkehrs, sowie die allgemeinen Definitionen dessen dargestellt. Kapitel 3 zeichnet ein Bild der aktuellen Struktur des Zahlungsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland mit seinen bereits vielfältigen elektronischen Zahlungsmöglichkeiten (z.B. POS, Kredit- und Debitkarten, Home Banking) für die Wirtschaftssubjekte, den am Zahlungsverkehr beteiligten Institutionen und den Aufsichtsbehörden. In Kapitel 4 werden schließlich die unterschiedlichen Entwicklungen im Bereich des elektronischen Massenzahlungsverkehrs analysiert und zugeordnet. Mit den Auswirkungen dieser Entwicklungen auf ausgewählte volkswirtschaftliche Bereiche und deren Einfluß auf bedeutende volkswirtschaftliche Größen setzt sich Kapitel 5 auseinander. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der möglichen Beeinflussung der Geldpolitik der Deutschen Bundesbank. Die zusammenfassende Betrachtung findet abschließend in Kapitel 6 statt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Abbildungsverzeichnis II.Tabellenverzeichnis III.Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung1 1.2Entstehung des elektronischen Zahlungsverkehrs2 2.1Die Entstehung des Geldes und des Zahlungsverkehrs2 2.1.1Die Funktionen des Geldes2 2.1.2Die Definition des Zahlungsverkehrs3 2.2Die Entwicklungsstufen des Zahlungsverkehrs4 2.2.1Der Barzahlungsverkehr4 2.2.2Der bargeldlose Zahlungsverkehr6 2.2.3Der elektronische Zahlungsverkehr7 3.Die aktuelle Struktur des Zahlungsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland8 3.1Die Institutionen und die rechtlichen Grundlagen des Zahlungsverkehrs8 3.1.1Die Deutsche Bundesbank8 3.1.2Die Kreditinstitute13 3.1.3Die Aufsicht17 3.1.4Nationale Zahlungsverkehrsgremien18 3.2Die Zahlungssysteme für Wirtschaftssubjekte19 3.2.1Das Bargeld19 3.2.2Die bargeldlosen Zahlungssysteme23 3.2.2.1Beleggebundene [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Die rechtliche und ökonomische Struktur von Zah...
62,94 € *
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Leistungsstarke bargeldlose Zahlungssysteme sind im modernen Wirtschaftsleben unverzichtbar, um einen schnellen Austausch monetärer Leistungen zu ermöglichen. Üblicherweise wird der grenzüberschreitende Geldtransfer über das konventionelle Bankensystem abgewickelt. Daneben existiert jedoch eine Reihe von Anbietern, die Geldtransfers in nicht unwesentlicher Höhe über alternative Zahlungssysteme tätigen. Vor diesem Hintergrund gibt das Buch zunächst einen Überblick über den herkömmlichen Überweisungsverkehr im deutschen, europäischen und drittstaatlichen Raum. Danach werden existierende alternative Überweisungssysteme eingehend untersucht, und zwar stellvertretend für die ganze Gattung das schon seit Jahrhunderten bestehende Hawala-System sowie das Handypayment via M-Pesa.

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Stand: 24.09.2020
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Zum Tausch als Form des bargeldlosen Zahlungsve...
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,5, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Fachbereich Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Finanz-, Kredit- und Zahlungssysteme im historischen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Bargeldloser Zahlungsverkehr läßt sich, innerhalb der modernen Terminologie, in zwei große Formen unterteilen. Zum einen ist das der gesamte Giroverkehr, also bargeldlose Zahlungen innerhalb von Bankensystemen. Diese Form wird auch als Non-Barter bezeichnet. Der Giroverkehr schließt die Frage des Wechselwesens mit ein. Die andere große Form ist die des Tauschhandels, des Barters. Tausch ist eine Form der Transaktion, bei der Produkte und Leistungen wechselseitig zwischen sozialen Akteuren übertragen werden. Man unterscheidet zwischen dem profanen oder ökonomischen Tausch, bei der der wirtschaftliche Tauschwert und der materielle Gebrauchswert der ausgetauschten Güter entscheidend ist und dem rituellen oder zeremoniellen Tausch mit symbolischen Charakter, bei dem religiöse, rechtliche, soziale und ähnliche Momente von Bedeutung sind. Beim profanen Tausch findet neben der sofortigen Transaktion bisweilen zwischen - unter Umständen verfeindeten - Ethnien oder Gruppen (beispielsweise den Wedda auf Sri Lanka, die mit Angehörigen der singhalesischen Bevölkerung Honig gegen Eisenwerkzeuge tauschen) ein verzögerter Austausch statt, der als stummer Handel bezeichnet wird und der ohne persönlichen Kontakt zwischen den Tauschakteuren vollzogen wird. Dabei werden die von einer Gruppe angebotenen Güter an einem festgelegten Ort abgelegt, die Anbieter ziehen sich zurück. Die andere Gruppe betrachtet die Güter, legt ihrerseits ihr Angebot ab und versteckt sich in der Nähe. Die erste Gruppe kehrt wieder zurück, und nimmt, wenn sie mit dem vorgeschlagenen Tausch zufrieden ist, die angebotenen Güter, anderenfalls wird der Handel auf dieselbe Weise fortgesetzt oder beendet. Allgemein wird beim ökonomischen Tausch die Tauschrate, das quantitative Verhältnis der getauschten Produkte zueinander, zumeist durch Feilschen bestimmt, wobei Geld als allgemeines Tauschmittel fungieren kann. Einer gängigen Definition zufolge erfordert der Handel gegenüber dem Tausch die Zwischenschaltung von Spezialisten. Das wirft die Frage auf, in welcher Form ökonomischer, sowie ritueller Tausch in der Antike stattfanden. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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