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Was ist der Gender Pay Gap?
Der Gender Pay Gap bezieht sich auf die geschlechtsspezifische Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Er zeigt die Differenz im durchschnittlichen Bruttoverdienst zwischen den Geschlechtern auf. In vielen Ländern verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer, obwohl sie die gleiche Arbeit verrichten. **
Was ist der Gender Pay Gap?
Der Gender Pay Gap bezeichnet die geschlechtsspezifische Lohnlücke, also den Unterschied im durchschnittlichen Bruttoverdienst zwischen Männern und Frauen. Er zeigt, dass Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer, obwohl sie die gleiche Arbeit verrichten. Ursachen für den Gender Pay Gap sind unter anderem geschlechtsspezifische Diskriminierung, ungleiche Karrierechancen und die ungleiche Verteilung von unbezahlter Arbeit. **
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Monopsonistic Labor Markets and the Gender Pay Gap, Fachbücher von Boris HirschDas Buch "Monopsonistic Labor Markets and the Gender Pay Gap" untersucht die Modelle von räumlichem und dynamischem Monopson und deren Anwendung auf die anhaltende empirische Regelmässigkeit des Gender-Pay-Gaps. Die theoretischen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Arbeitgeber über mehr Monopsonmacht gegenüber ihren weiblichen Angestellten verfügen, wenn Frauen weniger durch monetäre Überlegungen bei der Wahl ihres Arbeitgebers motiviert sind als Männer. Diese Dynamik ermöglicht es den Arbeitgebern, ihre Gewinne zu steigern, was sich negativ auf die Löhne von Frauen auswirkt. Empirische Analysen zeigen, dass das Arbeitsangebot von Frauen weniger lohnelastisch ist als das von Männern und dass mindestens ein Drittel des Gender-Pay-Gaps in den untersuchten Daten auf monopsonistische Diskriminierung durch Arbeitgeber zurückzuführen sein könnte. Ein monopsonistischer Ansatz zur Geschlechterdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt trägt somit wesentlich zum wirtschaftlichen Verständnis des Gender-Pay-Gaps bei und bietet eine intuitiv nachvollziehbare Erklärung, die durch empirische Beobachtungen gestützt wird.106,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Gender Pay GapGender Pay Gap , Der Gender Pay Gap ist ein vielschichtiges historisches Phänomen. Es ist verknüpft mit ungleichen Bewertungen von Arbeit auf den Arbeitsmärkten, mit Geschlechterbildern, die sich im Zeitverlauf nur langsam wandeln, und einer ungleichen Verteilung von Haus-, Sorge- und Erwerbsarbeit. Die Autorinnen zeichnen die Bedingungen der ungleichen Bezahlung aus unterschiedlichen Perspektiven exemplarisch nach. In der Bundesrepublik Deutschland verdienten Frauen im Jahr 2021 pro Arbeitsstunde etwa 18 Prozent weniger als Männer. Der Abstand in der Entlohnung wird seit Langem politisch und wissenschaftlich diskutiert. Dennoch verringert sich die Ungleichheit nur langsam. Existenz und Dauerhaftigkeit des Phänomens sind allerdings länderübergreifend. Der Band fragt aus der Perspektive von Geschichtswissenschaft, Soziologie, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften nach historischen und gegenwärtigen Ausprägungen und Ursachen des Gender Pay Gaps. , Anhängerkupplungen mit Einbau > Kfz-Services & -Reparaturen , Erscheinungsjahr: 20231127, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Politik- und Gesellschaftsgeschichte#113#, Redaktion: Fattmann, Rainer~Wiede, Wiebke~Wolf, Johanna, Seitenzahl/Blattzahl: 220, Keyword: Care-Arbeit; Emanzipation; Feminismus; Frauenbewegung; Gender; Gender Pay Gap; Geschlecht; Gleicher Lohn für gleiche Arbeit; Lohnarbeit; Pflege; Rollenbilder, Fachschema: Diskriminierung~Soziologie / Bevölkerung, Siedlung, Stadt~Soziologie / Arbeit, Wirtschaft, Technik~Arbeit (allgemein) / Erwerbstätigkeit~Beruf / Erwerbstätigkeit~Erwerbstätigkeit~Gender Studies~Geschlechterforschung~Rechtssoziologie, Fachkategorie: Bevölkerung und Demographie~Soziologie: Arbeit und Beruf~Arbeitsökonomie~Recht und Gesellschaft: Gender, Thema: Auseinandersetzen, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft/Soziologie/Populäre Darst., Fachkategorie: Soziale Diskriminierung und soziale Gleichbehandlung, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Dietz Verlag J.H.W. Nachf, Verlag: Dietz Verlag J.H.W. Nachf, Verlag: Dietz, J.H.W., Nachf. GmbH, Verlag, Produktverfügbarkeit: 02, Länge: 235, Breite: 165, Höhe: 20, Gewicht: 500, Produktform: Klappenbroschur, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0050, Tendenz: 0, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,32,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Gender Pay Differentials, Fachbücher von F. Rycx, R. Plasman, B. MahyDas Buch "Gender Pay Differentials" bietet eine umfassende Analyse der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in europäischen Ländern sowie Neuseeland. Basierend auf Mikrodaten untersucht es die Ursachen und das Ausmass dieser Ungleichheiten. Besondere Aufmerksamkeit wird den Themen Jobzugang, Arbeitsplatzpraktiken, Beförderungen und Lohnwachstum gewidmet. Darüber hinaus werden sektorale Zugehörigkeit, Rentenverteilung sowie unobservierte Heterogenität und Dynamiken betrachtet. Die Ergebnisse dieser Studie tragen dazu bei, ein besseres Verständnis für die komplexen Faktoren zu entwickeln, die zu den bestehenden Lohnunterschieden führen.106,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Gender Pay Gap und Geschlechter(un)gleichheit an Hochschulen, Fachbücher von Jenny Bünnig, Beate Kortendiek, Ulla Hendrix, Jeremia Herrmann, Jennifer Niegel, Lisa Mense, Heike Mauer, Sandra BeaufaÿsIm Jahrbuch geschlechterbezogene Hochschulforschung werden regelmässig Forschungsergebnisse zur Geschlechter(un)gleichheit an nordrheinwestfälischen Hochschulen veröffentlicht. Diese basieren auf detaillierten Analysen hochschulstatistischer bundes- und landesweiter Daten im Quer- und Längsschnitt. Zudem wird erforscht, welche Gleichstellungspraktiken an den Hochschulen mit jeweils aktuellen Schwerpunktsetzungen ein- und umgesetzt werden. In diesem Band steht der Gender Pay Gap in Hochschule und Wissenschaft im Fokus. In der Wissenschaft wird davon ausgegangen, dass sich Leistung an sachlichen Kriterien messen lässt und dass das Geschlecht der Forschenden und Lehrenden keinen Einfluss auf Leistung und Exzellenz hat. Die Ergebnisse zum Gender Pay Gap auf Professurebene berühren daher gleich zwei empfindliche Tabus. Der erste Tabubruch besteht darin, dass die Geschlechtsneutralität der Wissenschaft hinterfragt wird. Der zweite Tabubruch wird mit dem Sprechen über Geld begangen.59,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Was ist der Gender Pay Gap?
Der Gender Pay Gap bezieht sich auf die geschlechtsspezifische Lohnlücke, also die Differenz im durchschnittlichen Bruttoverdienst zwischen Männern und Frauen. In vielen Ländern verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer, obwohl sie ähnliche oder sogar gleiche Arbeit verrichten. Dies kann auf verschiedene Faktoren wie Diskriminierung, geschlechtsspezifische Rollenbilder und ungleiche Karrierechancen zurückzuführen sein. **
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Was ist der Gender Pay Gap?
Der Gender Pay Gap bezieht sich auf die geschlechtsspezifische Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Er zeigt die Differenz im durchschnittlichen Bruttoverdienst zwischen beiden Geschlechtern. In vielen Ländern verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer für die gleiche Arbeit oder Arbeit von gleichem Wert. **
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Warum existiert der Gender Pay Gap?
Der Gender Pay Gap existiert aufgrund einer Vielzahl von Faktoren, darunter geschlechtsspezifische Diskriminierung, traditionelle Rollenbilder und Stereotype, ungleiche Karrieremöglichkeiten und -entscheidungen sowie mangelnde Transparenz und Verhandlungsmacht bei Gehaltsverhandlungen. Diese Faktoren führen dazu, dass Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer für die gleiche Arbeit. **
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Ist der Gender Pay Gap real?
Ja, der Gender Pay Gap ist real. Studien zeigen, dass Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer für die gleiche Arbeit. Dies ist auf verschiedene Faktoren wie geschlechtsspezifische Diskriminierung, unterschiedliche Karriereverläufe und ungleiche Verteilung von unbezahlter Arbeit zurückzuführen. **
Findet ihr den Gender Pay Gap angebracht?
Als KI habe ich keine Meinung, aber der Gender Pay Gap ist ein anhaltendes Problem, bei dem Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer für die gleiche Arbeit. Viele Menschen halten dies für ungerecht und fordern gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, unabhängig vom Geschlecht. Es gibt jedoch auch unterschiedliche Meinungen darüber, wie der Gender Pay Gap zustande kommt und wie er am besten bekämpft werden kann. **
Warum gibt es den Gender Pay Gap?
Der Gender Pay Gap entsteht durch eine Kombination verschiedener Faktoren, wie beispielsweise geschlechtsspezifische Diskriminierung am Arbeitsplatz, traditionelle Rollenbilder und Stereotype, die Frauen in bestimmte Berufe drängen, sowie die ungleiche Verteilung von unbezahlter Arbeit und Familienverantwortung. Diese Faktoren führen dazu, dass Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer, selbst wenn sie ähnliche Qualifikationen und Erfahrungen haben. **
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Gender Pay Gap, Sachbücher von Rainer Fattmann, Wiebke Wiede, Johanna WolfDer Gender Pay Gap ist ein vielschichtiges historisches Phänomen. Es ist verknüpft mit ungleichen Bewertungen von Arbeit auf den Arbeitsmärkten, mit Geschlechterbildern, die sich im Zeitverlauf nur langsam wandeln, und einer ungleichen Verteilung von Haus-, Sorge- und Erwerbsarbeit. Die Autorinnen zeichnen die Bedingungen der ungleichen Bezahlung aus unterschiedlichen Perspektiven exemplarisch nach. In der Bundesrepublik Deutschland verdienten Frauen im Jahr 2021 pro Arbeitsstunde etwa 18 Prozent weniger als Männer. Der Abstand in der Entlohnung wird seit Langem politisch und wissenschaftlich diskutiert. Dennoch verringert sich die Ungleichheit nur langsam. Existenz und Dauerhaftigkeit des Phänomens sind allerdings länderübergreifend. Der Band fragt aus der Perspektive von Geschichtswissenschaft, Soziologie, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften nach historischen und gegenwärtigen Ausprägungen und Ursachen des Gender Pay Gaps.32,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Closing the Gender Pay Gap in Medicine, Fachbücher von Amy S. Gottlieb"Closing the Gender Pay Gap in Medicine" bietet eine umfassende Analyse der Gehaltsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Ärzten. Trotz der zunehmenden Anzahl von Frauen in der Medizin, die mittlerweile über die Hälfte der Medizinstudierenden und fast die Hälfte der Assistenzärzte ausmachen, verdienen Frauen im Durchschnitt nur 75 Cent für jeden Dollar, den ihre männlichen Kollegen verdienen. Dieses Buch beleuchtet die kulturellen Erwartungen und die Vergütungsmethoden im medizinischen Bereich, die zur Aufrechterhaltung dieser Gehaltsunterschiede beitragen. Es wird ein klarer Handlungsrahmen vorgestellt, der Institutionen dabei helfen soll, Gehaltsgerechtigkeit zu operationalisieren, indem er die verschiedenen Aspekte der Vergütungsmethodik analysiert und deren unbeabsichtigte Auswirkungen auf die Gehaltsgleichheit aufzeigt. Die Diskussion über die Beseitigung dieser Ungleichheiten ist entscheidend, um eine gerechtere und inklusivere medizinische Gemeinschaft zu schaffen.128,39 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Monopsonistic Labor Markets and the Gender Pay Gap, Fachbücher von Boris HirschDas Buch "Monopsonistic Labor Markets and the Gender Pay Gap" untersucht die Modelle von räumlichem und dynamischem Monopson und deren Anwendung auf die anhaltende empirische Regelmässigkeit des Gender-Pay-Gaps. Die theoretischen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Arbeitgeber über mehr Monopsonmacht gegenüber ihren weiblichen Angestellten verfügen, wenn Frauen weniger durch monetäre Überlegungen bei der Wahl ihres Arbeitgebers motiviert sind als Männer. Diese Dynamik ermöglicht es den Arbeitgebern, ihre Gewinne zu steigern, was sich negativ auf die Löhne von Frauen auswirkt. Empirische Analysen zeigen, dass das Arbeitsangebot von Frauen weniger lohnelastisch ist als das von Männern und dass mindestens ein Drittel des Gender-Pay-Gaps in den untersuchten Daten auf monopsonistische Diskriminierung durch Arbeitgeber zurückzuführen sein könnte. Ein monopsonistischer Ansatz zur Geschlechterdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt trägt somit wesentlich zum wirtschaftlichen Verständnis des Gender-Pay-Gaps bei und bietet eine intuitiv nachvollziehbare Erklärung, die durch empirische Beobachtungen gestützt wird.106,99 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Gender Pay GapGender Pay Gap , Der Gender Pay Gap ist ein vielschichtiges historisches Phänomen. Es ist verknüpft mit ungleichen Bewertungen von Arbeit auf den Arbeitsmärkten, mit Geschlechterbildern, die sich im Zeitverlauf nur langsam wandeln, und einer ungleichen Verteilung von Haus-, Sorge- und Erwerbsarbeit. Die Autorinnen zeichnen die Bedingungen der ungleichen Bezahlung aus unterschiedlichen Perspektiven exemplarisch nach. In der Bundesrepublik Deutschland verdienten Frauen im Jahr 2021 pro Arbeitsstunde etwa 18 Prozent weniger als Männer. Der Abstand in der Entlohnung wird seit Langem politisch und wissenschaftlich diskutiert. Dennoch verringert sich die Ungleichheit nur langsam. Existenz und Dauerhaftigkeit des Phänomens sind allerdings länderübergreifend. Der Band fragt aus der Perspektive von Geschichtswissenschaft, Soziologie, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften nach historischen und gegenwärtigen Ausprägungen und Ursachen des Gender Pay Gaps. , Anhängerkupplungen mit Einbau > Kfz-Services & -Reparaturen , Erscheinungsjahr: 20231127, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Politik- und Gesellschaftsgeschichte#113#, Redaktion: Fattmann, Rainer~Wiede, Wiebke~Wolf, Johanna, Seitenzahl/Blattzahl: 220, Keyword: Care-Arbeit; Emanzipation; Feminismus; Frauenbewegung; Gender; Gender Pay Gap; Geschlecht; Gleicher Lohn für gleiche Arbeit; Lohnarbeit; Pflege; Rollenbilder, Fachschema: Diskriminierung~Soziologie / Bevölkerung, Siedlung, Stadt~Soziologie / Arbeit, Wirtschaft, Technik~Arbeit (allgemein) / Erwerbstätigkeit~Beruf / Erwerbstätigkeit~Erwerbstätigkeit~Gender Studies~Geschlechterforschung~Rechtssoziologie, Fachkategorie: Bevölkerung und Demographie~Soziologie: Arbeit und Beruf~Arbeitsökonomie~Recht und Gesellschaft: Gender, Thema: Auseinandersetzen, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft/Soziologie/Populäre Darst., Fachkategorie: Soziale Diskriminierung und soziale Gleichbehandlung, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Dietz Verlag J.H.W. Nachf, Verlag: Dietz Verlag J.H.W. Nachf, Verlag: Dietz, J.H.W., Nachf. GmbH, Verlag, Produktverfügbarkeit: 02, Länge: 235, Breite: 165, Höhe: 20, Gewicht: 500, Produktform: Klappenbroschur, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0050, Tendenz: 0, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,32,00 €*Versand: 0,00 €Sichere Weiterleitung zum Anbieter
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Der Gender Pay Gap bezieht sich auf die geschlechtsspezifische Lohnlücke, also die Differenz im durchschnittlichen Bruttoverdienst zwischen Männern und Frauen. In vielen Ländern verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer, obwohl sie ähnliche oder sogar gleiche Arbeit verrichten. Dies kann auf verschiedene Faktoren wie Diskriminierung, geschlechtsspezifische Rollenbilder und ungleiche Karrierechancen zurückzuführen sein. **
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Der Gender Pay Gap bezieht sich auf die geschlechtsspezifische Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Er zeigt die Differenz im durchschnittlichen Bruttoverdienst zwischen beiden Geschlechtern. In vielen Ländern verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer für die gleiche Arbeit oder Arbeit von gleichem Wert. **
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Der Gender Pay Gap entsteht durch eine Kombination verschiedener Faktoren, wie beispielsweise geschlechtsspezifische Diskriminierung am Arbeitsplatz, traditionelle Rollenbilder und Stereotype, die Frauen in bestimmte Berufe drängen, sowie die ungleiche Verteilung von unbezahlter Arbeit und Familienverantwortung. Diese Faktoren führen dazu, dass Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer, selbst wenn sie ähnliche Qualifikationen und Erfahrungen haben. **
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