Angebote zu "Anforderungen" (6 Treffer)

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Anforderungen und Systematisierungskriterien elektronischer Zahlungssysteme:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Katja Engel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Anforderungen und Systematisierungskriterien elektronischer Zahlungssysteme: Katja Engel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.02.2018
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Elektronische Zahlungssysteme - Verbreitung und...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2.3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit besteht aus 6 Kapiteln, beginnend mit Kapitel 1, das die Zielsetzung und die Motivation beschreibt. Anschließend erfolgt der Ablauf der Umsetzung. Kapitel 2 erläutert die Grundlagen elektronischer Zahlungssysteme und deren Funktionen. Des Weiteren werden die klassischen Zahlungssysteme, um die es in dieser Arbeit geht, vorgestellt und erklärt. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den Rechtsgrundlagen elektronischer Zahlungssysteme, wobei hier besonderer Wert auf die entsprechenden Datenschutzrichtlinien gelegt wird. Zum Schluss des Kapitels werden die einzelnen elektronischen Zahlungssysteme nach Bereichen aufgeteilt und noch einmal im Hinblick auf die Rechtsgrundlagen analysiert. Kapitel 4 befasst sich mit der wirtschaftlichen Bedeutung elektronischer Zahlungssysteme für Händler und Kunden. Hierbei werden vor allem die Vor- und Nachteile für Händler und Kunden behandelt. Kapitel 5 betrachtet die Anforderungen an elektronische Zahlungssysteme. Hierfür werden die elektronischen Zahlungssysteme, gegliedert nach Bereichen, in den einzelnen Anforderungen bewertet. Nach der Bewertung erfolgen ein Vergleich aller genannten elektronischen Zahlungssysteme und die Auswertung einer für diese Arbeit angefertigten Umfrage. Kapitel 6 enthält eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Arbeit.

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Stand: 07.11.2017
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Die Anwendung elektronischer Zahlungssysteme im...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhalten der deutschen Internetnutzer hat sich über die vergangenen Jahre grundsätzlich verändert. Die Möglichkeit, Güter und Dienstleistungen sämtlicher Art über das Internet zu erwerben, gehört für einen Großteil der Bevölkerung zum alltäglichen Leben dazu. Diese Entwicklung in Verbindung mit der Veränderung, wie vermehrt auf das Internet zugegriffen wird, bedingt die Notwendigkeit elektronischer Zahlungssysteme. Diese haben zum Ziel, dem Verbraucher eine möglichst komfortable, schnelle, sicherere und Medienbruchfreie Zahlungsabwicklung zu gewährleisten. Dabei stellen Verbraucher gewisse Anforderungen an ein solches elektronisches Zahlungssystem, von denen einige als essenziell zu betrachten sind und andere wiederum die langfristige Kundenakzeptanz weniger beeinflussen. Doch welche Anforderungen stufen die Verbraucher als essenziell ein? Durch die Untersuchung diverser Studien zeigt sich, dass die Anforderungen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit für Verbraucher die wichtigsten Eigenschaften darstellen. Erfüllt ein Zahlungssystem diese Anforderungen, müsste es somit eine hohe Kundenakzeptanz aufweisen. Die anschließende Überprüfung dieser Behauptung verdeutlicht jedoch, dass ein weiterer Faktor die Kundenakzeptanz maßgeblich beeinflusst. Dazu werden verschiedene Zahlungssysteme auf die Erfüllung der oben angeführten Anforderungen untersucht und die Ergebnisse mit den Empfindungen der Verbraucher zu den einzelnen Zahlungssystemen verglichen. Dieser Vergleich wird unter Zuhilfenahme einer Studie des ibi research Institutes durchgeführt. Es wird festgestellt, dass trotz der Erfüllung der Anforderungen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit, die elektronischen Zahlungssysteme nur eine geringere Kundenakzeptanz aufweisen. Grund für diesen Umstand ist die hohe Diskrepanz zwischen real gebotener Sicherheit und Benutzerfreundlicht und der empfundenen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der Verbraucher. Demnach muss ein Zahlungssystem die gebotene Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit verständlich an die Verbraucher kommunizieren, sodass Realität und Empfindung auf gleich hohen Niveau liegen, will das Zahlungssystem eine langfristige Kundenakzeptanz erzielen.

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Stand: 07.11.2017
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Untersuchung der Möglichkeiten und Widerstände ...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, AKAD-Fachhochschule Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Shopping per Mausklick - Einkaufen im Internet wird zunehmend beliebter. Ob Kleidung, Schuhe, Elektrogeräte, Möbel, Reisen oder gar Lebensmittel. Fast alles kann heute online bestellt werden. Nicht nur die Anzahl der Internetnutzer steigt kontinuierlich, auch der Internethandel boomt. Von Jahr zu Jahr werden neue Umsatzrekorde gemessen. Lag der Jahresumsatz im Online-Handel im Jahr 2007 noch bei 12,2 Mrd. Euro, so verdreifachte sich diese Zahl bis zum Jahr 2013 auf 37,5 Mrd. Euro. Und ein Ende des Wachstums ist nicht abzusehen. Im Zusammenhang damit steigen auch der Bedarf und das Interesse an neuen Bezahlverfahren. Damit einhergehend stellen sich folgende Fragen: -Wie bezahlen Kunden ihre online gekauften Güter? -Auf welcher Grundlage wählen Shop-Betreiber bestimmte Zahlungsmethoden aus? -Welche Faktoren spielen bei der Auswahl einer geeigneten Zahlungsmethode eine Rolle? -Worauf achten Internetnutzer am meisten, wenn es um Ihr Geld geht? Trotz steigender Absatzzahlen im E-Commerce sind immer mehr Nutzer beim Veranlassen von Zahlungen über das Internet skeptisch. Aufgrund immer neuer NSA Enthüllungen , Angriffsszenarien und Programmen wie PRISM oder XKeyscore stellt sich dem Nutzer die Frage nach der Zahlungssicherheit bzw. der Sicherheit seiner Daten. Deshalb bauen sich innere Widerstände in den Nutzern auf. Der Mehrwert dieser Arbeit besteht darin, Möglichkeiten aufzuzeigen, mit denen das Vertrauen bei Kunden für die Benutzung von Online-Bezahlsystemen gestärkt werden kann. Dafür ist es nötig, auf dem Markt bestehende Systeme darzustellen und in ihren Grundsätzen zu vergleichen. Daraus definieren sich mögliche Anforderungen an Zahlungssysteme. Nur Verfahren, die diesen Anforderungen entsprechen, werden in der Lage sein, auch für längere Zeit am Markt zu bestehen. In einem weiterführenden Schritt sollen Möglichkeiten erörtert werden, bestehendes Misstrauen beim Nutzer abzubauen.

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Stand: 12.12.2017
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Einführung und Chancen des E-Payment-Dienstes P...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es die Chancen des Online-Bezahlverfahrens paydirekt auf dem Markt der elektronischen Zahlungssysteme zu bewerten. Dazu wird zunächst eine Analyse der Kundenanforderungen an Zahlungssysteme basierend auf einer Onlineumfrage durchgeführt. Davon ausgehend folgt eine Nutzwertanalyse ausgewählter klassischer und elektronischer Verfahren, mit dem Ziel die individuellen Stärken und Schwächen dieser herauszuarbeiten. Dabei konnte sich keine der betrachteten Bezahl-Alternativen erheblich von den Übrigen herausheben. Weiterhin liefert die Analyse die Erkenntnis, dass paydirekt konkurrenzfähig ist und über Potential verfügt sich im Onlinehandel zu etablieren. Die Verbreitung gestaltet sich jedoch aufgrund des vorliegenden Netzwerkeffektes von Zahlungssystemen als kompliziertes und langwieriges Vorhaben. Abschließend liefert der Autor Handlungsempfehlungen, um dieses Bestreben weiter zu forcieren und den Kundenutzen des Dienstes zu stärken. Um sich dem dynamischen Markt anzupassen und ihre eigene Wettbewerbsposition zu festigen, sind die Banken angehalten auf den Wandel zu reagieren und ihre Dienstleistungen an den geänderten Anforderungen und neuen Wettbewerbern auszurichten. Diese Arbeit basiert auf Untersuchungen innerhalb der Finanz Informatik GmbH & Co. KG (nachfolgend Finanz Informatik), dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Angebot der Finanzinformatik reicht von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken, technischer Infrastruktur und Rechenzentrumsbetrieb bis zur Beratung und Schulung der Sparkassenmitarbeiter. Insgesamt verwaltet das Unternehmen 122 Millionen Konten. Auf dem System werden jährlich über 102 Milliarden Transaktionen getätigt. Gemessen an diesen Zahlen ist die Finanz Informatik einer der größten IT-Finanzdienstleister Europas.

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Stand: 07.11.2017
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